Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Montag, 1. Januar 2024

Ein Traum aus 12 Lagen Stoff

kokoro ni oyogu kingyo wa
koishi omoi wo tsumorasete 
(Otsuka Ai - "Kingyo hanabi")


Ich hatte während der Corona-Zeit über Instagram einen Kimono-Verleih ausfindig gemacht, bei welchem man einen "Juunihitoe"- einen 12-lagigen Kimono aus dem 5. Jahrhundert tragen konnte. Und seit ich herausfand, dass das möglich war, wollte ich es unbedingt machen. In unserer Kyoto-Planung baute ich also einen Tag in Arashiyama mit ein, bei welchem ich meinen ca. 170 € teuren Traum wahr machen konnte.

Am 29.12. war es soweit und wir fuhren morgens um 9 Uhr Richtung Saga-Arashiyama. Wir waren wieder etwas ernüchtert, als ziemlich viele Touristen mit uns in den local Train einstiegen. Aber die Straßen waren glücklicherweise nicht ganz so voll.

 

Unser Zielbahnhof an diesem Tag, der dem Kimono-Verleih "Jidaiya" am nächsten gelegen war.

 

Auf dem Weg zum Fotoshooting gab Ulf noch einen aus: eine ältere Dame verkaufte handgemachte Ichigo-Daifuku und wir aßen sie hungrig auf.


Ein Laden für handgemachte Essstäbchen stand auch noch auf meiner Einkaufsliste und so betraten wir das "Yuzen"...

 

 ...und kamen mit zwei paar "Ohashi" für unsere Freunde E. und K. wieder heraus! <3 

 

Das "Jidaiya" liegt genau neben einem Bahnübergang, was man im inneren auch hören und sogar vibrieren spüren konnte.

 

Wir kamen durch die gute Beratung beim Stäbchenkauf leider 2 Minuten zu spät, aber ich entschuldigte mich höflich und gab der netten Dame, die uns schon erwartete, ein deutsches Mitbringsel: Eine Packung Kinder Happy Moments für das ganze Team. Die Frau des Besitzers kam daraufhin sofort in das Besprechungszimmer für die Details zum Kimono und bedankte sich überschwänglich. Ich suchte mir eine Farbkombi für meinen Juunihitoe aus und dann ging es auch schon los.

 

In einem Schminkstudio mit Umkleidekabine wechselte ich die Alltagskleidung für eine rote Hose mit Gummizug und eine weiße Knöpfbluse. Danach wurde ich auch schon geschminkt. 

 

Das Jidaiya bietet eine ganze Reihe an unterschiedlichen Outfits und Frisuren an. Nach meiner Maiko-Umstyling-Erfahrung in 20145 wollte ich jedoch keine von diesen megaschweren Perücken mehr tragen.

 

Ich wollte einen natürlichen Look und für das Shooting und meine eigenen Haare benutzen. An diesem Morgen war ich ungeschminkt, aber frisch geduscht zum Termin gefahren, damit das Abschminken nicht so lange dauerte. Das Team war sehr lieb und setzte alle meine Wünsche um und sogar der Chef war da und kleidete mich mit ein. Wir konnten uns schön unterhalten und sie waren ein wenig erstaunt über meine Arbeitserfahrung im Little World und mein (eigentlich geringes?!) Wissen über Kimonos. Es war sehr spannend zu sehen, wie viel Mühe sie sich beim Einkleiden gaben und darauf achteten, dass jede Lage gut saß. Ich fand das Gewicht, dass durch die vielen Kimonos auf mich drauf kam sehr heftig und mir war klar, dass niemand darin zur damaligen Zeit hätte Laufen können...

 

Insgesamt dauerte alles ca. 1 Stunde 45 Minuten. Bis zum Erhalt meiner Fotos sollte es aber noch eine Weile dauern, was für mich aber okay war, denn man durfte mit dem Handy noch welche machen und sogar Ulf durfte beim Fotos machen dabei sein. 


Und so sah das Outfit dann aus, als ich darin stand - dies ist nur ein Handyfoto, die richtigen kommen wie gesagt in ein paar Wochen erst.
 
 
Und nochmal ein Portraitfoto, was ich selber ganz schön finde!!
 
 
Das letzte Foto gibt es nur auf dem Handy, aber ich mag es sehr: zusammen mit Ulf!

 

Wir verabschiedeten uns vom lieben Staff und folgten deren Tipp für ein Restaurant ganz in der Nähe, das veganes Ramen anbot. Es war "Ramen Arashiyama Chikurintei" und wir sollten nicht enttäuscht werden- wir hatten Glück und bekamen trotz der Touristenauflaufs sofort einen Platz.


Ohne den Tipp des Jidaiya wären wir nicht drauf gekommen, aber wir freuten uns, dass wir so nah etwas so schönes Essen gehen konnten.
 
 
Ich bestellte mir ein veganes Ramen im "Shio-Ramen"-Stil und Ulf nahm eines im "Tonkotsu"-Stil mit einer etwas milchigeren Brühe. Beide kamen mit den gleichen leckeren Toppings und sogar essbaren Blüten! Mit 2000 Yen war es etwas teurer, aber jeden Yen wert. Es schmeckte echt köstlich!
 
 
Nach dem Ramenladen liefen wir den Weg zur Busstation, um zu unserem nächsten Ziel zu fahren- aber nicht, ohne nochmal bei einem richtigen Wagashi-ya einen Matcha und ein Wagashi zu essen! Meins hieß "Frühlingswetter" = "Harubiyori".
 
 
Wir wollten an diesem Tag noch in den Toei Studio Park fahren, der auch "Eigamura" genannt wird. Hier gab es für Animefans nämlich auch noch ein bisschen was zu sehen!
 
 
 
Der Park von aussen- von dort wieder zum HBF zu kommen war ein wenig schwierig, aber wir waren froh, ihn besucht zu haben.
 
 
 
Im Gebäude angekommen, schauten wir uns erstmal jede Menge Original Kostüme von Kamen Rider-Serien an.
 
 
Es gab in der Haupthalle auch noch eine Sammlung von Merchandise der vielen Franchises, die Toei Animation herausgebracht hatte.
 
 
Hier Beispielsweise mal ein Blick in die Vitrine zu "GeGeGe no Kitaro".
 
 
Auch Originalplakate der Werke des Studios hingen überall verteilt- so auch Slam Dunk oder One Piece, sowie Aoki Densetsu Shooto.
 
 
Im oberen Stockwerk konnte man sich die verschiedenen Generationen des Franchises "Pretty Cure" ansehen, jedoch zog es Ulf sofort zu den Super Sentais- bei uns in Teilen auch als "Power Rangers" gelaufen. Er kannte viele der Kostüme und konnte mir eine Menge dazu erzählen.
 
 
An einer Wand war diese riesige Timeline abgebildet, auf der man sehen konnte, wann welche Super Sentai Serie herauskam und auch, welchen Anime Toei in welchem Jahr produziert hatte.

 
 
Danach ging es endlich raus zu den alten japanischen Häusern- der Name "Eigamura" stammt ja schliesslich daher, dass in diesem Park mit seinen tollen altjapanischen Kulissen jede Menge historische Filme gedreht werden!
 
 
 
Zwischendurch gab es noch eine kleine Snacktime mit einem Mitarashi-Dango.
 
 
Wir spazierten schön durch den Park und konnten einen Zettel, den wir am Eingang erhalten hatten gegen ein Traubenzucker eintauschen- dafür mussten wir den verkleideten Ninja mit dem riesigen Drachen ansprechen. Neben uns machten das sonst nur die kleinen Kinder mit großer Begeisterung... Dann tat sich der Hauptgrund unseres Besuches auch schon auf:
 
 
Diese begehbare Evangelion-Unit mit Pilotenkapsel zum Platz nehmen.
 
 
 Nachdem Ulf und ich fotografiert worden (es gibt ein kleines Foto geschenkt!) stiegen wir auch schon den Eva hinauf und konnten die Quizfragen im inneren gemeinsam komplett richtig lösen! Sehr erfreulich war, dass wir ganz alleine dort waren und auch keine anderen Touristen sahen, sondern viele Eltern mit ihren Kindern.


Aufstieg gelungen: So sieht es von oben aus, kurz, bevor man die Pilotenkapsel betritt.
 
Da der Park natürlich gerne Fotos verkaufen möchte, konnte man oben keine eigenen von der Kapsel schiessen. Wir nahmen trotzdem Platz und hatten Spaß. Beim Abstieg erhielten wir dann noch unsere Synchronisationsrate mit dem Eva.
 
 
 
Mein Ergebnis... zufriedenstellend, i guess??
 
 
 
Dieses kleine Foto vom Anfang könnt ihr euch gratis abholen. Wir beliessen es dabei, denn die Fotos sind wie in jedem Freizeitpark teuer.
 
 
Nach unserem Besuch der Evangelion Kyoto Base schauten wir noch ein wenig im Shop vorbei und machten uns wieder auf den Weg zum Hotel zurück. Dieser war leider ganz schön kompliziert, weswegen wir eine ganze Weile zum nächsten Bahnhof laufen mussten.


Im Hotel angekommen packten wir erstmal unsere Koffer und machten uns bereit, nochmal rauszugehen, denn Ulf wollte gerne noch einmal eine Bar unsicher machen und hatte dafür viel recherchiert.
 
 

Ulf wollte unbedingt zur Jazz-Bar "rokudenashi" und wir fuhren mit dem Zug, da unser angestrebter Bus einfach nicht kam und wir ihn aufgeben mussten.
 
 
Die Bar war winzig klein, mit vielleicht 12 Sitzplätzen und es roch stark nach Rauch. Trotzdem witzelten wir sehr viel rum an diesem Abend und aßen ein paar Nüsse und Chips zu einer großen Auswahl an Cocktails. Die Jazzmusik von den Schallplatten sorgte zusätzlich für gute Stimmung.
 
 
Nach dem Barabend nahmen wir den Bus zurück zum Hotel und wollten eigentlich etwas am Bahnhof Kyoto essen... aber scheiterten abermals. Also gab es nochmal einen Einkauf im Supermarkt der AEON-Mall für diesen Abend und den Morgen der Abfahrt. Es ging zurück nach Tokyo.
 


Ein frohes, neues Jahr an euch, die ihr das hier lest!
eure Tsu & Ulf


Montag, 24. Dezember 2018

Kurisumasu Shoppingu

Furi- Haggu ikaga desu ka?

Der achte Tag in Japan war am 23.12. angebrochen und wir hatten fast alles gemacht, was wir uns vorgenommen hatten und schliefen erst einmal aus. Wir entschieden uns jedoch statt eines Besuches des Bahnhofs Yotsuya (als „Kimi no na ha“-Touristen) dafür, noch einmal nach Nakano Broadway und Ikebukuro zu gehen. Ersteres war uns beiden von der letzten Reise noch gut im Gedächtnis geblieben, da wir dort beim letzten Mal eine Menge CDs erstanden sowie Anime-Merchandise, den wir sonst nirgendwo fanden. Es regnete an diesem Tag leider etwas und auch deshalb waren wir sehr zufrieden damit, drinnen zu sein und stöbern zu können. 

Kuriosität des Tages: Bunte, abstrakte Schneckenparade an einem Bahnhofsautomaten.
Wohin wir auch kamen, an diesem Wochenendtag war es extrem überfüllt…
Ellenlange Gänge, teilweise auch verwinkelte Gässchen bilden den Nakano Broadway mit den unterschiedlichsten Geschäften.
Ulf und ich schauten uns bei den unzähligen kleinen Lädchen Figuren, CDs und anderes an und kauften wieder mal eine ganze Menge ein. Ich konnte leider keine Figur von Sakura Quest finden, aber mein Freund entdeckte einen Schlüsselanhänger von Yoshino-chan, den ich mir sofort holte. Sonst fand ich nur noch die CD mit dem Ending „Freesia“ des Animes und zahlte dafür lait Ulf viel zu viel… mir waren es die 1000Yen aber wert.

An den Treppen gibt es in jedem der drei Stockwerke Hinweise auf die dort vorhandenen Geschäfte.
Ulf wühlte sich mit mir durch zahlreiche Anhänger, teils für uns selbst, teils als Mitbringsel für andere.
In einem Laden gab es sogar fast nur Fanartikel zu japanischen Sängerinnen und Sängern… ich holte mir dort einen Pin von Ayumi Hamasaki und fand auch dieses kuriose Weihnachts-Dekorationsset, was ich mir aber nicht mitnahm…!
Vitrinen dieser Art findet ihr zu hundertfach im Nakano Broadway- teilweise auch mit richtig alten oder sehr seltenen Figuren und/ oder Plüschis!
Gegen 13Uhr packte mich der Hunger und so suchten wir etwas weiter draußen nach einer Essgelegenheit. Wir waren sehr zögerlich, kauften dann aber letztendlich an einem Automaten zwei Tickets für Soba und Katsudon und setzten uns an den schmalen Tresen. Neben uns saßen viele Japaner, die ihr sehr billiges Mittagessen dort genossen.

Der Eingangsbereich mit den Plastikmodellen im Fenster und dem Automaten.

An diesen Stühlen saßen die Leute und aßen- zum Glück waren zwei nebeneinander für uns frei.

Ulfs super-Berg Soba, den er ganz alleine schaffte! Kostenpunkt: 360Yen!
Bei meinem Katsudon war sogar noch eine Miso-Suppe dabei, die ich nicht ganz schaffte. Nach dem Essen merkte ich wieder, wie schlecht ich nur noch Fleisch vertrage, denn es lag mir extrem schwer im Magen… Kostenpunkt: 490Yen!
Zurück im Nakano Broadway nahmen wir uns noch ein Stündchen zum gucken Zeit und verschwanden dann im Keller, da dort der Food Court lag und wir beide riesige Lust auf ein Eis hatten! Beim Daily Chico gab es für Ulf drei Portionen und für mich eine doppelte.

Mein Eis mit Ramune und Trauben-Geschmack.

Ulf hatte leckeres Ramune, Schokolade und schwarzer Sesam-Eis!
Mit Eis in der Hand machten wir uns wieder auf den Weg zur Bahn, denn wir hatten Hoffnung, im Pokémoncenter in Ikebukuro vielleicht noch das letzte fehlende Plüschtier für unseren Freund Stefan zu finden: Ein Krabby! In Nagoya war dies bereits restlos ausverkauft gewesen (und ich dachte immer Ulf wäre der einzige, der Krabben SUPERSÜSS findet…!). Mich machte es traurig, dass unser kleiner Abstecher zum auf dem Weg gelegenen Sanrio Shop erfolglos blieb: Seit Beginn der Reise suche ich Sachen von Aggretsuko (bzw. „Aggressive Retsuko“) und konnte also nicht mal bei der Ursprungsfirma etwas finden außer zwei viel zu große Kissen, die nie in unsere Koffer passen würden…
Der JR-Bahnhof Ikebukuro mit Weihnachtsbaum-Lichtinstallation.
Und wieder einmal auch hier extrem volle Straßen und Menschen, die in dich reinlaufen oder dich mit ihren Einkaufstaschen anrempeln und schubsen!

Hier mal noch ein weihnachtliches Bild mit Hello Kitty für Euch und mich, damit ich in Stimmung komme.
Im Pokémoncenter angekommen fanden wir uns in einer Masse von Leuten mit endloser Kassenschlange wieder, aber vor allem fanden wir auch hier KEIN KRABBY mehr, auch wenn noch nicht alles ausverkauft war. 

Dieses seltsame „Robo-Pikachu“, wie ich es liebevoll nannte wurde als neuste Ware angepriesen… witzig, aber nicht mein Fall.
Wir guckten uns noch kurz im Kiddyland um und fanden extrem überteuerte Pingus… ARMER ULF!
Nachdem wir feststellten, dass mehrere Läden leider kein passendes weißes Kleid für mich hatten, fuhren wir weiter nach Shibuya, denn um halb sieben hatten wir eine Verabredung mit meinem Freund Frank, der schon seit 17Jahren dort lebt und arbeitet. Geplant war, dass wir im veganen Restaurant „Nagi Shokudo“ essen, jedoch stellte sich heraus, dass es geschlossen war. Wir warteten nicht lange und entschieden uns dann mit Frank zu einem „One Coin Pizza Shop“ eine Straße weiter zu gehen, der von der Inneneinrichtung her sehr westlich wirkte. Das Klientel waren einige Ausländer, sowie jede Menge sehr junge Japaner. Es gab ca. 5 Pizzen zur Auswahl, wobei man so ab 500Yen (daher auch „One Coin“) pro riesiges Stück bezahlte. Wir aßen jeder zwei Stück und nahmen einen Softdrink dazu.

So sah die Jalapeno-Pizza aus und der Geschmack war auch nicht schlecht!
Wir erzählten uns jede Menge und ich freute mich, dass Frank und Ulf in Retrogames und Konsolen ein gemeinsames, großes Hobby teilten und sich Tipps geben konnten. Wir kamen auf das Thema japanische Bars und Frank bot an, uns zu einer tollen Bar in Shimokitazawa zu bringen, wo wir gemeinsam anstoßen konnten. Wir setzten uns gemeinsam an den Tresen aus dunklem Holz.

Das Schild verrät: Im 3.Stock (eigentlich 2. ...) befindet sich das "TsumujiFuu"!
Die Inneneinrichtung wirkte sehr edel, da vorwiegend in dunklem Holz gehalten.
Wir bestellten jeder etwas Alkoholisches- hier seht ihr meinen „Lemon Sour“ und auch ein bisschen von den vorhandenen Getränken!
An der Wand hinter uns befanden sich unzählige Schalplatten, aus denen man auswählen durften- der Barkeeper legte dann die Wunschsongs auf! Es gab sogar einige Retro-Animesongs wie das Opening zum Baseballanime „Touch“ oder „Ai Oboeteimasuka“ aus Macross!
Bestimmt habt ihr als häufiger Leser des Blogs schon mehrmals davon gelesen, dass ich mich mit Frank in Japan getroffen habe. Er hat mir 2008 auf meiner zweiten Japanreise damals sehr geholfen, denn er arbeitete zusammen mit der Schule in Aobadai/Yokohama, bei der ich meinen ersten Sprachkurs machte (und demnach noch nichts auf Japanisch sagen konnte!). Darüber hinaus haben wir immer mal wieder Mailkontakt gehabt und sogar 2012 auf der Animaco in Berlin für die Band „Akino&Bless4“ gearbeitet. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir die Zeit finden, uns wieder zu sehen, da er als Deutscher in Japan so viele tolle Anekdoten zu erzählen hat, wie kaum Jemand anderes.
Gegen 22Uhr machten wir uns auf den Rückweg, denn nach Akihabara zum Hotel dauerte es schon etwas über 30Minuten und wir wollten fit sein für unseren morgendlichen Besuch im Ghibli-Museum und die anschließende Rückreise nach Nagoya.

Das Beste wieder zum Schluß: Unser Einkaufsbild mit allen Schätzen... brauchen wir dieses Jahr einen vierten Koffer...?!
Wohin uns die Spur aus Eicheln führte, könnt ihr das nächste Mal hier lesen!
Weihnachtliche Grüße von:
Tsu + Ulf