Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Dienstag, 7. April 2026

Racecourse... Oi! - Flohmarkt für Anfängerinnen

Am ersten vollen Tag in Japan, dem 1. Februar, starteten wir mit dem unfassbar günstigen Hotelfrühstück für um die 8 Euro. Es gab genug vegane und vegetarische Optionen, um uns glücklich und satt für unser anstehendes Abenteuer zu machen: Ich wollte unbedingt einmal zum Tokyo City Flohmarkt beim Oi Race Course. Wir erreichten den Flohmarkt von Akiba aus so kurz vor 10 Uhr morgens und stürzten uns in die Reihen von Tapeziertischen mit Antik- und Vintage-Sachen.
Es gab hier im Vergleich zu unseren deutschen Flohmärkten in und um Kassel nur wenige richtige „Händler“ und dafür umso mehr private Anbieter und -bieterinnen mit den unterschiedlichsten Sachen. Mein Ziel für diesen Flohmarkt war es, ein gebrauchtes, aber sehr gut erhaltenes Portemonnaie von Vivienne Westwood zu finden. Wir spazierten bei allerschönstem strahlenden Sonnenschein durch die Parkhaus-ähnlichen Gänge und kauften ein paar Kleinigkeiten und schlemmten auch ein wenig bei den Food-Trucks (einmal Kakao für Ulf, bitte!). Mein Mann sah sich sehr viel bei den Pokémonkarten-Anbietern um und wenn es gebrauchte Anime-Goods gab und ich stöberte ein bisschen bei den Vintage-Klamotten. Im Gedächtnis geblieben ist mir, dass es nur eine hand voll Stände waren, die wirklich echte Vivienne Westwood Sachen hatten, doch ich fand was ich suchte- und kaufte mir sogar auch noch eine Handtasche. Ulf kaufte mir auch noch ein Food sample- einen Löffel mit Natto Gohan drauf, dass ich sehr süß fand.
Letztendlich verbrachten wir knappe 2.5 Stunden auf dem Flohmarkt, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Und weil Ulf auf dem Hinweg nach Japan Kontakt mit Waka hatte, verabredete er uns auch gleich für diesen Abend: Das erste Karaoke mit seinen Kindern und Abendessen mit der Familie daheim! Wir holten uns unterwegs noch jeder ein Onigiri als Snack und fuhren dann Richtung Nakano mit den Geschenken für die Familie im Schlepptau. Wir trafen uns am abgesprochenen Bahnhof und gingen in einen kleinen No-Name Karaokeladen, wo wir ein Stündchen Anime- und Disneysongs sangen. Auch die Kinder machten ein wunderbares Debüt und da Yuuko-san HunterXHunter sehr liebte, konnten wir auch gemeinsam singen.
Wir liefen gemeinsam von der Karaokebox zu ihnen nach Hause und erzählten über die Strapazen der Anreise und was wir in Deutschland gerne einmal für sie kochen würden. Die Überraschung des Abends war, dass sie alles für uns vorbereitet hatten, um vegetarische Takoyaki zu machen! Und Ulf und ich mussten auch mitmachen und versuchen, die Teigbällchen vernünftig umzudrehen, damit sie auch gut durch wurden. Mir gelang das so einigermaßen, aber es war ungeübt nicht so einfach. Ich hatte das zuvor nur ein einziges Mal mit meiner Freundin Yayoi gemeinsam zu Leipziger Studienzeiten gemacht (Danke, Yayoi!). Ulf und ich spielten außerdem auch auf der Switch (oder Switch2?) mit den Kindern „Suika-Game“, ein japanisches Puzzlespiel das sich ein wenig wie „Fusions-Tetris mit Obst“ anfühlte. Die Kinder waren besser als wir darin, was noch mehr Spaß machte.
Ein Thema, das uns auf dieser Reise stetig begleiten sollte, weil es einfach ÜBERALL war, waren die super angesagten „BonBonDrop Seal“ oder auch BonBon Drop Sticker. Einfach jedes Kind hielt uns in diesem Urlaub sein Album unter die Nase, welches vollgepackt mit diesen niedlichen und sehr bunten 3D-Stickern in Glasoptik. Ein riesiges Thema war auch, dass es überall Fakes gab, da die heißbegehrte Original-Ware überall ausverkauft zu sein schien. Sana-chan schenkte mir ein paar Sticker und wir klebten sie auf eine leere Seite aus dem Stickeralbum, die ich mitnehmen durfte. Wir machten uns gegen 21:30 Uhr langsam auf den Weg zu Fuß zum Bahnhof und lachten und sangen, wie wir es schon einmal getan hatten. Sie brachten uns bis zur Schranke und es gab eine große Gruppenumarmung und die Hoffnung, sich bald mal wiederzusehen.
Am Bahnhof Akihabara liefen wir noch kurz in ein Gamecenter, aber mussten dann ins Hotel zurück, weil um 23 Uhr auch die letzte Einrichtung dieser Art zu machte. Im Hotel angekommen fiel ich schnellstmöglich ins Bett, denn am nächsten Morgen wollte ich um 9:30 Uhr beim neuen Büro meiner Firma in Shimbashi sein und abermals ein leckeres „Omiyage“ (Mitbringsel) für die Mitarbeitenden abgeben.

Samstag, 2. November 2024

Im Anzug in Akiba

Hey, lass uns auf dieser Hauptstraße treffen

Ich will zu diesem Buchladen gehen, der Bücher mit anderen Welten darin hat

Und weißt du, den Saft von diesem einen Café dort

würde ich nach langer Zeit auch gerne mal wieder trinken


(Momoi Halko - Chuo Line)

Genauso wie ich selbst staunte auch D., als ich ihm am Freitagmorgen kurz vor 9 Uhr schrieb, dass ich fit genug sei und zu unseren letzten 4 Terminen mitkommen würde. Ich merkte schon beim Aufstehen, dass es mir deutlich besser ging. Vor allem wirkte die japanische Medizin extrem gut gegen meine Halsschmerzen, sodass ich davon kaum noch etwas spürte. Sie machte dafür aber ein wenig Schwindel, was ich von anderen Medikamenten der gleichen Art bereits schon kannte.

Trotzdem hielt ich unsere letzten Termine durch und ich konnte meinen Wunsch, selbst nach Akihabara zu fahren, um mir von COSPA ein paar Animeshirts und ggf. Pullover zu kaufen. Ich fragte D. ob er Lust hätte, mit mir erst etwas zu essen und dann noch etwas zu stöbern. Und dann ging es auch schon zum Bahnhof Hamamatsuchou.


Mein Morgen war mit Tee gestartet, auf dessen Flasche Fern aus Frieren mit einer großen Gabel zu sehen war, haha.

Am Stand von Nippon Animation war ein Sternenjäger-Wallscroll... ich hätte es so gerne geklaut...ARGH. <3 

Am letzten Tag der TIFFCOM war teilweise erschreckend wenig los. Es wirkte auf uns so, dass die meisten Ausstellenden ihre Termin in die anderen zwei Tage und auf den Vormittag gelegt hatten. An manchen Ständen war alles wie leer gefegt- keine Flyer, keine Leute, kein garnichts mehr!


Wir bekamen bei jedem der Termine etwas geschenkt und am meisten bei TV Aichi, mit denen ich vor ziemlich genau 10 Jahren den Fernsehbeitrag zum Reisen auf dem "Shouryudou" gedreht hatte...

Gewonnen hatte an dem Tag aber wieder Wani, weil er von Fuji TV eine total knuffige Halloweentüte mit Schokoriegel und Keksen drin bekam.

Ich hatte aufgrunddessen, dass es mir am Vortag gesundheitlich so schlecht gegangen war, nicht vor, extrem lange in Akiba zu bleiben und deshalb auch schon einen Plan gemacht- ich wollte beo CoCo Curry veganes Curry essen und dann weiterlaufen zu zwei, drei Geschäften.

Als Ulf und ich letztes Jahr in genau der gleichen Filiale waren, gab es dort noch keine Tabletbestellung. Doch inzwischen war auch diese hier angekommen.

Ich bestellte mir einen sehr vollen Teller Curry in Schärfegrad 2 und schaffte ihn auch- hoffentlich sieht der für euch so lecker aus, wie er mir geschmeckt hat!

Mein Kumpel D. hatte auf dieser Reise einfach extrem großes Glück bei den ganzen Gatcha-Automaten und Co. und bekam zum Essen meiner Meinung nach den Anhänger, der am besten zu seinem Lieblingsgericht passte.

Ich bezahlte unser Essen und wir machten uns auf den Weg zu Gee!Store, nicht ohne den ein oder anderen Gatcha-Automaten anzuschauen. Anscheinend war es wohl Glück gewesen, dass D. und ich den Gatcha mit den Tukanen in Yokohama gefunden hat- hier kam dieser mir kein einziges Mal unter. Da wir vorher aber noch a, Radio Kaikan Gebäude vorbeikamen und ich mir vorgenommen hatte, Ulf auch dort noch ein paar Kartensleeves zu kaufen, gingen wir rein.

Das Bild zeigt es nicht, aber dieses Gebäude war an einem Freitagabend einfach so gerammelt voll, dass mir teilweise die Luft wegblieb. Da ich mich nicht mehr erinnern konnte, auf welchem Stockwerk oder von welchem Store Ulf seine Kartenhüllen hatte, musste ich ziemlich lang rumsuchen. Wenigstens fand D. noch anders Animemerch.

Die Ausbeute vom herumirren in Radio Kaikan? Eine Oshi no Ko Deckbox und Kartenhüllen mit Tsubasa drauf... und jetzt schreibe ich hier rein, dass es bei Yellow Submarine war, damit ich es ja nicht mehr vergesse! :-D

Wir verließen das Gebäude und der ortskundige D. brachte mich zu meinem eigentlichen Nr.1 Ziel...

... COSPA!!!

An einem der Tage, an denen ich im Büro war, war D. bereits hier gewesen und hatte sich ein wunderschönes Violet Evergarden Longsleeve und ein Dorohedoro Shirt gekauft. Ich blätterte instant durch die Webseite und wusste: ICH MUSS DA AUCH HIN! Es gab wirklich eine Menge cooler Klamotten und Accessoires von Frieren, Trigun Stampede, Dorohedoro, Delicious in Dungeon, Pop Team Epic und vielen Serien mehr! Leider gab es viele coole Sachen nicht mehr in meiner Größe und ich wollte mir einfach keine zusätzlich Umnäharbeit oder schlabberige Riesenshirts mitnehmen...

Ich kaufte wie ihr rechts sehen könnt ein paar Geschenke, wie z.B. einen Sonoko-Anhänger und ein Kikurage T-Shirt. Die Sticker von Dorohedoro will ich mir mit Ulf und Frau Fuchs teilen. <3 

Es gab nur noch einen einzigen Dorohedoro Hoodie in meiner Größe und ich kaufte ihn mir, da ich das simple Design sehr gern mochte.

Auch das Dorohedoro Shirt mit dem Hungry Bug-Logo konnte ich in "S" bekommen.

An dieser Stelle muss ich mal D. loben, der mich die ganze Zeit durch meine Verzweiflung über die nicht mehr vorhandenen Shirts begleitet und hat ruhig aussuchen lassen. Ich war zwar am Ende traurig, dass ich kein Pop Team Epic Shirt in meiner Größe bekam, aber es gab ja auch noch die Möglichkeit mir später etwas anderes, kleines von der Serie zu holen. Wir besprachen uns kurz und einigten uns darauf, zu Mandarake weiterzulaufen, denn wir hätten beide am liebsten ein Anime-Portemonnaie auf dieser Reise gekauft. Aus dem Portemonnaie wurde nichts, denn wir fanden rein GARNICHTS in der Richtung. Aber als ich die Frieren Mimic Figur sah, musste ich sie für Ulf und mich mitbringen. Es folgte der Gang in ein paar wenige, weitere Geschäfte mit Animemerchandise.

Ich bat D. auf dem Weg zum Bahnhof zurück darum, einen Zwischenstopp zu machen, damit ich mir ein Taiyaki holen konnte. 

Und natürlich nicht irgendeins, sondern ein Karpador voll mit Schokopudding für Wani! Macht das Zuhause nicht nach liebe Kinder, sondern esst bitte was Vernünftiges zum Abendbrot! lol

Der CD-liebende D. hatte mir online herausgesucht, dass es eine CD, die Ulf unbedingt haben wollte, im Book-Off Store in Gotanda gäbe und so entschieden wir spontan noch nach unserer Akibatour dorthin zu fahren.

Gotanda by Night- oder auch nicht, denn hier wird es schon gegen 16:00 Uhr langsam dunkel.

Wir erschraken ein wenig, wie lange wir im Book-Off verbracht hatten, aber ich fand Ulfs und noch eine weitere CD, mit der wir dann zurück ins Hotel fuhren. 

Auf dem Heimweg probierte D. einen "SmartGatcha" aus und fand es wie ich ziemlich scheußlich und ruckelig, daran mit IC-Card zu bezahlen.

Hier seht ihr einmal die Frieren Figur und die beiden CDs aus dem Book-Off Gotanda.

Ein Shoppingreicher Tag fand so seinen Abschluß und wir beschlossen, frühestens am Sonntag zum Baseball zu gehen, da für den Samstag den ganzen Tag unangenehmer Regen angekündigt war. Diese Wettervorhersage sollte sich leider bestätigen, doch ich hatte noch eine wichtige Aufgabe im Pokémoncenter in Shibuya vor mir... ;-) 


eure Tsu


Montag, 18. Dezember 2023

Wadachi 轍

Bokura no wadachi wa
hitotsu ni natte
(SPYAIR - Wadachi)


Normalerweise sind Montage ja eher so "meh", aber dieser 18. Dezember in Tokyo hielt einen wunderschönen Tag für uns bereit; Seitdem wir uns 2018 in Aschaffenburg beim Konzert der Band SYPAIR kennenlernten, hielt Ulf zu Ryota Kontakt und nun war endlich der Tag gekommen, an dem wir uns wiedersehen würden. Manche Lesende erinnern sich vielleicht noch, wie Ryota dafür sorgte, dass wir auf unserer Japanreise in 2018 auf zwei Konzerte besagter Band gehen konnten und den Spaß unseres Lebens hatten... eine unvergesslich schöne Zeit!



Wie findet ihr die Aussicht vom neuen Hotelzimmer? Wir lieben sie!
 
 

Als wir am Morgen erwachten, hatten wir bis zum Treffen um 14 Uhr aber noch eine andere Sache, die wir unbedingt tun wollten: uns in die Einkaufshölle namens „Donki Hote“ in Akihabara stürzen! Das Ergebnis war, dass ich fast alle Kosmetikprodukte fand, auf die ich mich schon sehr lange gefreut hatte und wir gleich einen großen Schwung KitKat als Mitbringsel einsacken konnten. Auch kleine Gimmicks wie eine Ditto-Pokémontasche mussten mit und Ulf freute sich über die starke Präsenz von Krokopokémon Krokel an jeder Ecke eines jeden Stockwerks dieser berühmten japanischen „Wir-verkaufen-wirklich-alles“-Kette.

 

Gestatten? Donki Hote in Akiba! Nur echt mit 6 Stockwerken!!

 

Falls ihr euch fragt, was man bei Donki Hote so kaufen kann... dieses Bild fasst es glaube ich ganz gut zusammen; es gibt sogar für mein Paras alberne japanische Hüte (Modell "Taiyaki")... (Ulf: "Was zur Hölle hast du da gekauft?! WOFÜR ist DAS?!")

 

Nach unserem Taxfree-Einkauf hatten wir noch eine halbe Stunde, um in die Akibazone zu gehen, um nach meiner MOST WANTED-Nendoroid-Figur zu suchen… leider vergeblich. Dafür gab es einen mini Plüsch von Asirpa aus Golden Kamuy und schon das erste kleine Anime-Mitbringsel für eine Freundin.

 

Sagt mir nicht, ihr hättet an dieser absolut fabulös designten Tasche vorbeigehen können!!

 

Wir gingen nochmal ins Hotel, legten die Einkäufe ab und aßen noch jeder ein Onigiri (Reisbällchen). Ich freute mich tierisch darüber, dass ich eines mit veganem Käse und Edamame fand- das gab es 2018 garantiert noch nicht!

 

Würdet ihr es probieren? YES or NO? ;-)

 

Am Bahnhof Ueno trafen wir uns gegen 14 Uhr mit Ryota und seiner Freundin Riko-san und spazierten quatschend zur Ameyoko-Straße, wo wir zu einem Matcha-Softeis nicht nein sagen konnten. Mein Magenproblem meldete sich seit diesem Morgen nicht mehr, was mich etwas mutiger und sehr sehr glücklich machte.

 

Da Ryota so umsichtig war, haben wir endlich auch mal ein schönes Foto von uns zusammen bekommen. <3

 

Unser erstes Matcha-Eis auf diesem Trip und ziemlich lecker! Ich hoffe, in Kyoto kann das wiederholt werden.

 

Dann kamen wir an einem Gamecenter vorbei und… blieben bei so einer Münz-Schieber-Arkade-Maschine hängen. Da ich Glücksspiel zu jeder Zeit so gut es geht meide, war mir gar nicht klar, wie lange man mit einem Einsatz von nur 8€ spielen konnte, doch wir spielten zu viert fast eine Stunde und gewannen sogar jede Menge Münzen zurück. Das Beste daran war aber, dass wir uns weiter unterhielten und großen Spaß zusammen hatten.

 

 

Besagter Automat mit einem glücklichen Ulf... Nunja, war ja auch nicht sein Geld, was hier verzockt wurde, hehe.

 

Es wird hier zwar schon gegen 16.30 Uhr dunkel, aber dafür ist es doch noch um einiges wärmer als in Deutschland.

 

Nach einem kurzen Spaziergang in Ueno kam dann gegen 16:30 Uhr der Gang zum KARAOKE! Wir bestellten ein All-you-can-drink für jeden, sowie ein paar Snacks und es ging los mit jeder Menge Animesongs. Es war richtig toll, dass Riko-san so gut singen konnte und auch noch die neusten Animesongs beherrschte! So kamen wir in den Genuss von Liedern aus Bocchi- The Rock, SPY X FAMILY, Tokyo Ghoul und auch Naruto. Natürlich durfte auch etwas von SPYAIR nicht fehlen. ;-)

 

Es war das erste Mal, dass wir bei einem "Utahiroba" Karaoke sangen, aber der Spaß blieb derselbe.

 

Der Alkohol und Paras' eher mäßige Gesangskünste sorgten für einige Lacher, als sie das Demon Slayer Opening "Gurenge" auflegte und es komplett auf den Silben "Pa" und "Ras" performte... Riko-san gefiel es aber richtig gut.

 

Ulf konnte nun, da wir gemütlich zusammen saßen, endlich seine Mitbringsel an Ryota überreichen. Es mag unvorstellbar klingen, aber er freute sich tatsächlich sehr über die "liebevoll" ausgesuchte Flasche PFEFFI und bedankte sich überschwänglich. Auch mit dem Parfüm, was er ihm schenkte, konnte Ulf punkten. Für Riko-san hatten wir auch noch eine Milka-Schokolade im Weihnachtsdesign und ein paar kleine Tütchen Haribo parat. In 2018 hatte uns Ryota netterweise zum Karaokeabend eingeladen, also luden wir die Beiden dieses Mal ein. Wir waren wirklich sehr traurig, als wir uns verabschiedeten und hoffen, sie irgendwann mal in Deutschland herumführen zu können.

 

Danke mal wieder für eine wundervolle, gemeinsame Zeit, lieber Ryota!!!!!
 

 

Da Ulf und ich zum Mittag nur das kleine Reisbällchen gegessen hatten und es beim Karaoke nur ein paar Pommes und Edamame gab, entschieden wir uns, noch kurz beim Familyrestaurant Saizeriya eine Kleinigkeit zu essen, denn wir hatten beide noch Hunger. Trotzdem waren wir bereits 22 Uhr zurück im Hotelzimmer und liessen den Abend locker ausklingen.

 

Ulf schlief gegen 23 Uhr ein, während ich noch Blog-Lust verspürte und unsere Erlebnisse zu Tastatur brachte. Das für den Folgetag geplante vegane Frühstück mit einer ganz besonderen Person freute mich schon riesig…!

 

Bis Morgen dann wieder,
eure Tsu & Ulf