Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Mittwoch, 28. Januar 2026

Almost another day

[Dieser halbe Blogeintrag vom November 2024 kommt viel zu spät und mit nur wenigen Fotos, aber als Abschluss für mich :) ]

Woke up with yawn. It's dawning, im still alive
Turned down my radio to start up new day
As goddamned DJs chattered how to survive
Amazing news got over on the air wave

Almost another day

She's a shooting star, good night, good night
She's a shooting star, good bye

(Beat Crusaders - "Tonight, Tonight, Tonight")


Am letzten Morgen meiner Reise, nämlich am Freitag, 8.11.2024, erwachte ich gegen 7.30 Uhr und machte mich in aller Ruhe fertig für meinen langen Flug zurück nach Hause. Ich musste bis 11 Uhr auschecken, aber hatte auf Bitte eines japanischen Freundes vor, nochmal schnell zum 150 Meter entfernten KALDI Coffeefarm zu gehen und auch für ihn noch eine Packung Melonpanaufstrich für Toast zu besorgen. Das war dann wirklich das letzte Teil, was ich noch in meinen Koffer würde quetschen können. Gewichtsmäßig sah alles gut aus, aber es passte einfach nichts mehr hinein…

 

Goodbye, Sakae! See you again!

Ich suchte vergeblich den Ein- und Ausgang Nummer 7 und ging dann durch Eingang 8 in die  Underground-Mall SakaeChika und fand den Laden dort auch auf Anhieb. Auf dem Rückweg ins Zimmer war die Versuchung wirklich groß, nochmal zu Donquijote reinzugehen… aber ich entschied mich stattdessen lieber nochmal zu schauen, ob der graniph Store im Meieki noch die von mir so sehr gewünschte Jacke oder Pullover in meiner Größe hatte. Alles, was ich für meine Anfahrt zum Flughafen brauchte, hatte ich bei mir und ich checkte bereits gegen 10.30 Uhr aus und machte mich mit der U-Bahn auf den Weg zum Hauptbahnhof Nagoya. 

 

Ich entdeckte ganz zufällig schon einen graniph Store noch im Untergrund!
Aber auch hier gab es leider nicht die Inuyasha-College-Jacke und beim Pullover hielt ich mich angesichts der Gepäckmenge zurück.

 

Mit meinem schweren Gepäck schleppte ich mich zum Gleis des Zuges der Meitetsu Linie und musste die ersten 20 Minuten der Fahrt leider stehen. Als ich endlich saß, fühlte ich mich plötzlich unsäglich müde, aber nahm es als ein gutes Zeichen für die Hoffnung auf Schlaf beim Flug. Am Flughafen Chubu Air angekommen machte ich mich gleich auf den kurzen Weg in Terminal 1 und checkte meinen Abflug für 17 Uhr und die Gepäck-Abgabe-Zeit. Ich suchte mir einen Gepäckwagen für meine Koffer und gab sie gegen mein letztes 500 Yen-Stück bei einem Schalter einer Gepäckaufbewahrung auf, da ich noch einige Stunden Zeit hatte.


 

  

Ich spazierte zum Außendeck und schaute auf die Flugzeuge und schmunzelte etwas, dass hier so viele Fotografen, beziehungsweise Plane Spotter unterwegs waren und ich zwei Männer mit österreichischem Akzent über die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland sprechen hörte (Bye, Christian!).

Es gab ein paar wenige Läden, die ich auschecken wollte und ich musste mich noch entscheiden, wo ich mein Mittagessen einnehmen wollte. Es rächte sich ein bisschen, dass ich am Vortag schon bei Coco Curry gegessen hatte, denn das war eine der wenigen veganen Optionen, die ich hatte.

Sehr kurios fand ich, dass es einen Laden gab, der mit Gemüsereichen Ramen warb, sich das jedoch nur auf die Zubereitung der Suppe bezog und überall Fleisch mit drin war… also nicht mal eine vegetarische Nudelsuppe vorhanden war.

 



 

Meine Wahl fiel auf KOMEDA Coffee, wo ich seit Jahren nicht mehr gewesen war. Ich hatte Hoffnung, dass ich hier sicher Nudeln mit Tomatensauce und ein vegetarisches Sandwich finden würde… leider vergeblich. Ich pickte den Schinken aus der Tomatenpasta und trank einen Kaffee und konnte mir zum Nachtisch ein Melon Cream Soda nicht verkneifen.

 

...Und in wenigen Tagen geht es schon wieder nach Japan... das hätte sich der kleine Wani nicht träumen lassen, dass er so schnell wieder hier sein würde, als er am 8. November 2024 sehnsüchtig auf den Flieger von China Eastern blickte... <3 

Ich werde die kommende 2026er-Reise wahrscheinlich etwas weniger bloggen als sonst, damit ich sie etwas stressfreier genießen kann. Danke an alle, die nun schon über 15 Jahre immer wieder hier mitgelesen, kommentiert und mich auch auf anderen Plattformen mental unterstützt haben. <3

 

~ eure Tsu 

 

Sonntag, 20. Oktober 2024

Tokyo Calling

Heute Nacht werde ich dich mitnehmen

 
während wir jede Grenze zwischen Himmel und Erde überqueren

 

wende deinen Blick nicht von dieser Aussicht ab

 

sieh' sie so, wie sie wirklich ist

 

der saure Regen, die Schatten, die sich nicht heben

 

nimm' sie alle auf

 

denn das ist die Welt, in der wir leben

 

(Maaya Sakamoto "30 Minutes Night Flight")

 

 

Ich hätte nicht gedacht, dass es nochmal ein Jahr meines Lebens geben würde, in welchem ich die Gelegenheit bekomme, gleich ZWEIMAL in Japan zu sein,… but here we are!! Bereits am kommenden Freitag, 25. Oktober 2024, werde ich mich in den Flieger setzen und 2 Wochen in Tokyo und Nagoya verbringen. Es wird mein erster Gabelflug, denn ich fliege nach Tokyo Narita (das letzte Mal war ich dort in 2008…) und von Nagoya Centrair wieder zurück nach Frankfurt. Zum Grund der Reise kann ich noch nicht allzuviel sagen, aber: Ich gehe mit einem Freund aufs Tokyo International Film Festival! Das bedeutet eher Business-Trip als alles andere- aber die letzten 4 Tage Nagoya habe ich natürlich auch nicht ohne Grund drangehangen! ;-)


 

Spannend wird für mich auch, dass ich zwei Tage im Tokioter Büro meiner Arbeit arbeiten darf- ansonsten hätte das mit den 14 Tagen auch nicht hingehauen. Ich bin extrem dankbar, dass ich diese Möglichkeit habe und heftig aufgeregt, denn…Immer, wenn ich von bestimmten, gewohnten Komfortoptionen downgraden muss, fasst mir die Anxiety schon von hinten an die Schulter und dreht mich herum, sodass ich alle möglichen Horroszenarien direkt vor mir auftauchen sehe und panicke. Ein großer Angstfaktor ist für mich, dass ich den allerbilligsten Flug genommen habe, den ich finden konnte- Economy Class mit China Eastern Airlines und einem mehrstündigen Stopp in Shanghai Pudong Airport. Wenn ihr euch online bei Reddit und anderen Portalen die Bewertungen zur Airline und bestimmten Flügen anseht, werdet ihr verstehen was ich meine; 



Bei vielen unzufriedenen Kunden und Kundinnen steht die Unerreichbarkeit des Kundenservices für alle nicht-chinesischen Fluggäste im Fokus. Versucht man, eine Mail an die Fluggesellschaft zu schreiben, bekommt man stets nach ein paar Stunden eine Mitteilung, dass die Mail vom Empfänger blockiert wurde- das war bei mir tatsächlich auch so. Über die Telefon-Hotlines ist der Kundenservice nur schwer zu erreichen und das Englisch angeblich sehr schlecht- das kann ich für das eine Mal, als ich durchkam auch bestätigen. Aus diesen genannten und weiteren Gründen ist es nicht möglich, spezielles Essen wie z.B. vegetarisch oder für Allergiker*innen vorzubestellen.

 

Da ich gerne wieder veganes Essen für diese Flüge haben wollte, hatte ich 13 Mal versucht, den Kundenservice über die internationale Hotline zu erreichen. Ich kam nur ein einziges Mal abends um 21.30 Uhr durch und sprach mit einer netten, aber des englischen nicht so mächtigen Kundenbetreuerin. Ich konnte die unklaren Gepäckbestimmungen klären und bestellte für 3 von 4 der Teilflüge veganes Essen, also für jeden Teilflug, für den dies möglich war. Obwohl mir die nette Dame weiterhalf, taucht die Anmerkung des Essens jedoch bis heute, 5 Tage vor Abflug, immer noch nicht in meinem Buchungslogin auf, weswegen ich damit rechne, kein veganes oder vegetarisches Essen zu bekommen. Der Kostenpunkt der Anrufe lag übrigens bei ca. 8 Euro.

 

Ein weiteres Problem gab es auch bei der Sitzplatzbuchung. Ich wollte gerne mit meinem Kumpel auf dem gemeinsamen Hinflug zusammensitzen, aber ohne eine Anmeldung für das China Eastern Meilenprogramm kann diese nicht gespeichert werden. Bei dem Versuch mich anzumelden, muss man eine ganze Reihe persönlicher Daten eingeben und sich per SMS einen Verifizierungscode zukommen lassen- nur wird diese SMS an mein deutsches Handy nie verschickt. Es gibt stets eine Fehlermeldung. Da ich mein Ticket über die Website der Airline direkt gebucht habe, habe ich also keine andere Möglichkeit, als erst beim Check-in einen Platz zugewiesen zu bekommen. Ob es zu diesem Zeitpunkt dann noch möglich sein wird, nebeneinander zu sitzen, weiß ich nicht.



Auch Versuche, wie über die Beschwerdehotline der Airline Hilfe zu bekommen oder mich bei WeChat zu registrieren und dort gegebenenfalls den Kundenservice zu erreichen, sind aus absurden Gründen fehlgeschlagen, die ich hier jetzt nicht noch zusätzlich aufzählen werde. Mein Fazit schon vor Flugantritt fällt also eher negativ aus…

 

Nichtsdestotrotz ist der Preis für den Hin- und Rückflug extrem günstig gewesen. Er beträgt fast genau nur 67,5% des Preises meiner Direktflüge mit Lufthansa. Ob das den ganzen Stress im vornherein schon wert ist, wird sich zeigen. Die Hoffnung besteht zumindest, dass wir einen problemlosen Umstieg in Shanghai haben werden. Nachdem ich von einem Animesong-Konzert in Hamburg mein zweites Mal Corona mitgebracht und Ulf auch noch angesteckt habe, hätte ich gerne auch mal wieder etwas Glück. Ich meine, dass es im Ansatz schon vorhanden ist, da ich vor Reiseantritt noch rechtzeitig genesen bin und sich durch einen Ausfall mein Supersparticket der Bahn in freie ICE-Wahl umgewandelt hat- sehr praktisch für die Rückkehr von Frankfurt Flughafen nach Kassel!

 

Für diese Reise hatte ich geplant, einen großen und einen kleinen Kabinenkoffer mitzunehmen. Und da ich aus dem letzten Jahr gelernt habe, dass sich Schalenkoffer in 12m² Zimmern nicht so toll öffnen ließen, entschied ich mich für den großen Travelite Softcase Koffer, der sich wie eine Schatzkiste öffnen lässt. Bis auf meine Waschtasche und Make-up ist dieser nun zu 3/4 voll mit Geschenken und 1/4 Kleidung- und wiegt bereits 16 von 23 kg, die er maximal haben darf.

Der Softcase-Koffer in karnimani-türkis, der schon auf unserer letzten Reise dabei war.

Ich wusste, dass es schwierig werden würde, mit einem zusätzlichen kleinen Koffer zu reisen, der nur 2 Rollen hat und als ich ein Angebot sah, schnappte ich zu. Mit einem neuen Handgepäck im Schlepptau hoffe ich, im Flieger all meine elektronischen Geräte, ein paar Wechselklamotten und einen Snack bei mir haben zu können. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass er unter 8kg bleibt, von welchen ich schon 6kg aufgebracht habe… aaaaah.

 

Und auch beim kleinen Kabinentrolley habe ich mich für die türkise Variante entschieden. Beide Koffer haben außerdem einen fliederfarbenen Rollenschutz bekommen, den ich austesten werde.

Ich glaube niemand von den süßen Menschen hier, die meinen Blog seit seinen Anfängen verfolgen, haben daran geglaubt, dass ich mich ernsthaft mit dem Geschenkekaufen würde zurückhalten können... oder?!

 

Für meine Business-Termine brauche ich dieses Mal auch ein wenig andere Kleidung und fühle etwas mehr Angst davor, wie ich es handeln soll, wenn der große Koffer wieder einmal verloren gehen sollte. Ein kleiner Trost ist, dass es in Tokyo und Nagoya um die 10 Grad wärmer sind als bei uns und ich dementsprechend leichte Kleidung eingepackt habe, die nicht zu viel Platz verbraucht. Auf den Flug geht es jedoch für mich Frostbeule wie immer mit langer Hose, Pullover und extra Kuschelsocken.

 

Ich habe mir vorgenommen, meine Reise zu bloggen und würde mich sehr freuen, wenn ihr mitlest und mir bei Instagram Kommentare zur Story schreibt. Da es das erste Mal seit 10 Jahren ist, dass ich ohne Ulf fliege, fürchte ich mich ein wenig, dass es einsam werden könnte, weshalb ich für jede Interaktion dankbar bin!

 

Bitte passt auf euch auf und wir lesen uns, wenn ihr mögt, am nächsten Freitag am Frankfurter Flughafen! :-)

eure Tsu

 

Samstag, 16. Dezember 2023

WE versus Jetlag

GYABOOO~!
(Nodame Cantabile Fans wissen Bescheid…)


Einen feinen Morgen aus Tokyo! Wir sind gut angekommen, auch wenn ich gar nicht weiß, wo ich mit dem erzählen der Dinge, die im Vorfeld noch so schiefgingen, zuerst anfangen soll...

Ca. 1.5 Wochen vor Abreise wurde unser Samstagsflug komplett gestrichen. Wegen des zu dieser Zeit noch bestehenden "Schnee-Chaos" am Münchener Flughafen schien es uns unmöglich, jemanden vom Lufthansa Kundenservice zu erreichen. Die Erleuchtung kam dann, als ich in meiner Mittagspause auf Arbeit beim englischsprachigen Kundenservice anrief und eine Umbuchung mithilfe von Lufthansa Spanien erhielt- Wir würden ganze 24 Stunden früher schon abfliegen; Freitag den 15. anstatt Samstag.

Das bedeutete einen neuen Zug zum Flughafen zu buchen, schneller fertig packen zu müssen, die frühere Lieferung der Baumkuchengeschenke anzufragen und nochmal einen Extratag im Hotel zu buchen. Wir konnten alles einigermaßen zufriedenstellend regeln und freuten uns auf die bevorstehende Reise. Am Dienstag vor Abflug fing ich mir noch einen Magen-Darm-Infekt ein, der mich ans Bett+Eimer fesselte und dafür sorgte, dass ich außer Zwieback und Gemüsebrühe nicht wirklich was essen konnte… zum Donnerstag hin wurde es besser.

Freitagmorgen wachten wir auf, nur um festzustellen, dass unser ICE zum Flughafen ersatzlos ausfiel. Da unser Taxifahrer aber sehr früh geordert war, schafften wir es witzigerweise noch,  einen früher fahrenden ICE nach Frankfurt HBF zu erwischen und wollten uns dann von dort aus auf zum Terminal machen.

 

 Das sind 50% Geschenke und 50% Klamotten... so kennt man uns!
 

Die Gepäckabgabe verlief reibungslos, aber beim Sicherheitscheck bin ich noch nie so grob von einer Frau begrapscht worden… überhaupt hatte ich das Gefühl, die Dame würde mir was unterstellen wollen. Ich musste meine Schuhe ausziehen und jeder Blick und der Ton in der Stimme schien mir zu sagen „ICH WEISS DASS DU WAS VERBROCHEN HAST!“. Auch Ulf wurde rausgezogen, da man seine Yu-Gi-Oh Karten im Handgepäck wohl für Fleisch gehalten hatte… wirklich kurios.

 

Unser Flieger war am Morgen aus Miami nach Frankfurt gekommen und stand schon bereit.

Unser Boarding und Abflug verspätete sich um 32 Minuten, aber das ließ sich verschmerzen, denn wir hatten NICHTS erwartet und bekamen wirklich schönes veganes bzw. vegetarisches Essen- Seit wann gab es dafür denn kreative und schmackhafte Lösungen?!

 

Mein veganes Essen war ein Kürbis-Kokos-Curry und ein Mousse au Chocolat!

 

Das Frühstück vor der Landung war ein Blueberry Porridge mit Vanillesauce... ich fand es total klasse!

 

Auf dem Flug schaute jeder von uns 1-3 Filme. Nur Schlaf wollte sich irgendwie bei der Enge und unbequemen Sitzsituation nicht einstellen… vor 2018 hatte das für mich sonst immer funktioniert. Mit unseren Plätzen 45 J & H, sehr weit hinten im Flieger, waren wir aber eigentlich ganz zufrieden, wenn nicht Ulfs Kopfhörerbuchse kaputt gewesen wäre. Wir konnten es lösen, indem er meine Bluetooth-Kopfhörer bekam.

Wir kamen gegen 11:30 h in Tokyo Haneda an und merkten schon, dass wir viel zu heiß angezogen waren für das warme Wetter vor Ort. Mit meinen ganzen Pullovern und den Stiefeln werde ich nicht lange durchhalten, da muss wohl ein bisschen eingekauft werden. :D

 

Ich freute mich sehr, den Skytree schon aus der Luft spotten zu können. <3

 

Durch das Nutzen der Visit Japan Web – Website hatten wir alle wichtigen Informationen bereits im Voraus ausgefüllt und so eine sehr problemlose Einreise. Unsere ersten drei großen Aufgaben des Tages konnten wir auch bewältigen: Geld abholen, Geld auf die Zug-Chipkarte (manaca IC-Card) draufladen und das Pocket Wifi abholen. Dieser tragbare W-Lan Router sollte unser durchgehender Begleiter auf unserer Reise werden und der Anbieter war so flexibel, dass wir ihn schon einen Tag früher mitnehmen konnten.

Auf unserer Fahrt mit der Tokyo Monorail-Bahn lernten wir einen bestimmt 20-Jahre jüngeren und sehr tapferen jungen Mann kennen, der uns lieb ansprach, da wir „fellow germans“ waren. Er war ganz alleine auf Kurzreise in Tokyo und brauchte ein bisschen Rat für den Weg zum Hotel. Wir unterhielten uns nett über Japan und ich schenkte ihm eine selbst ausgedruckte Karte des Tokyo Bahnnetzes, damit er seinen Weg besser finden würde. Wir hoffen, er hat eine wundervolle und aufregende Woche vor sich!

Wir liefen mit unserem schweren Gepäck vom Bahnhof Akihabara zum Hotel und gingen erstmal etwas essen, da wir erst 1h später einchecken konnten. Ihr werdet sehen, dass sich ein paar Restaurants aus der Vergangenheit wiederholen werden, denn: wir lieben sie einfach und haben sie 5 Jahre nicht mehr besuchen könnnen!

 

Der Nachmittagshimmel von Akihabara, wo wir die erste Zeit unserer Reise verbringen werden.

 

Wir aßen ein veganes Ramen bei Kyuushu Jangara Ramen- das kennt ihr bereits, wenn ihr meinen Blog schon länger lest. ;-)

 

Unser Ausblick für nur eine Nacht- dafür aber auch auf unser nächstes Hotel.
 

Nach dem Check-in merkten wir beide, wie fertig und kaputt wir waren und legten uns schon 18 Uhr japanischer Zeit ins Bett. Der nächste Tag würde einen Konzertbesuch für uns bereithalten…

 

Bis Morgen,
eure Tsu & Ulf