Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Dienstag, 1. Januar 2019

Wo...wo...wo war'n wir Silvester?

HAPPI NYUU YIHAA~!

Am 31.12. wollten wir ab 17Uhr mit den Yoshimizus gemeinsam in das neue Jahr feiern und so schliefen wir einigermaßen aus und machten uns um 11.15Uhr erst auf den Weg zum Hauptbahnhof Nagoya. Wir wollten zur großen Chuo-Hauptpost und nutzten ab Kanayama noch einmal unseren JR Railpass für diesen Weg, da er ab dem 3.1. ungültig werden wird. Wir versandten drei kleinere Päckchen nach Deutschland und bezahlten dafür gesamt fast 90Euro, obwohl es angeblich die günstigste Versandart war… das hatte ich so nicht in Erinnerung. Da es jedoch Geschenke waren und wir bisher nichts für Weihnachten rausgegeben hatten, beruhigte ich mich schnell wieder.

Wir hatten wirklich wieder tolles Wetter, auch wenn der Wind sehr kalt war.
Hatte ich diese Hundefamilie schon einmal fotografiert…? Irgendwie kam sie mir bekannt vor…
Ulf hatte mich gefragt, ob es in Ordnung wäre, wenn wir nochmal zum animate-Store wandern würden, was gar kein Problem war, da dieser auf der anderen Seite des Bahnhofsgebäudes lag. Es war wieder sehr voll an diesem Sonntag und wir entdeckten einige süße Dinge aus diversen Anime-Franchises. Ich selber kaufte mir jedoch nichts.

Der animate Store von außen, wo es sogar noch einen einzigen Gatcha mit Fullmetal-Alchemist Figuren gab- YAY!
Drinnen fotografieren ist nicht okay, aber hier ein Aufsteller mit Goblin Slayer… äh…
Doch heimlich aufgenommen: Auch hier gab es kleine Pokémon Plüschis...
...sowie Merch aus den gerade geendeten Animeserien.
Ulf kaufte sich einen Button vom Schleim-Anime ("That time i got reincarnated as a slime"), ein paar Kleinigkeiten von "Rascal does not dream of Bunny girl senpai" für einen lieben Freund, sowie einen Kugelschreiber mit dem Prinzen von "Run with the Wind". Er war etwas geknickt, weil er sich schon in Tokyo den 14. Mangaband von Sangatsu no Lion gekauft hatte- hier gab es ihn jedoch in einer Special-Version mit einer Häschen-Einkaufstasche mit Motiv von Chica Umino drauf. Ulf riss sich jedoch zusammen und kaufte den Manga nicht.

Der Eingang zu den Lashinbang-Katakomben.
Wir gingen noch weiter zu Lashinbang, welches nicht weit weg über die Straße gelegen war, aber nur eine Etage umfasste. Man schaute lange, doch kaufte nichts. Weil es schon nach 13Uhr war und wir hungrig, setzten wir uns ins nicht weit entfernte Tullys Coffee und aßen jeder einen schönen Pfannkuchen.

Ich hatte noch einen Neujahrs-Matcha-Drink dazu.
Nach dieser Mahlzeit bat ich Ulf, die große Nana-chan Statue am Bahnhof besuchen zu dürfen. Sie ist ein Wahrzeichen Nagoyas und trägt wechselnde, RIESIGE Kostüme. Wer hier lebt, kennt sie auf jeden Fall und beteiligt sich momentan um die rege Diskussion, was mit ihr passieren soll, wenn dieser Teil des riesigen Bahnhofs umgebaut werden wird...

Als ich Nana-chan traf, trug sie dieses Kostüm der Glücksgöttin „Benzaiten“- ist sie nicht hübsch?
Um solche Pannen wie mit unserem ersten Post-Sendeversuch zu vermeiden, entschieden wir uns in das Midland Square Gebäude zu gehen um direkt in Ulfs Wunschladen zu fragen, ob sie an seinem Geburtstag auf hätten.

In den Katakomben von Sunroad kaufte ich mir beim 3Coins (quasi 300Yen-Laden) noch drei Kleinigkeiten.
Als wir im Midland Square bei Soranoiro gecheckt hatten, dass es offen haben würde, kauften wir noch extrem leckeres Brot und eine Zimtrolle bei Sawamura und machten uns nochmal auf den Weg nach Osu Kannon.

An diesem Tag hatten die kleinen Stände geöffnet, aber wir waren von den Pfannkuchen extrem satt.
Ich holte mir bei BASE noch ein weiteres, reduziertes Shirt von Scolar.
Bei Komehyo, dem Laden, wo ich auch damals meinen Kimono gebraucht geholt hatte, kaufte ich mir eine wattierte Kimono-Jacke namens „Hanten“ die ich in unserem Wohnzimmer tragen werde, wenn es mich fröstelt. Wir hielten uns mit dem Luckybag des Süßigkeitenladens zurück und fuhren wieder heim, um die Sachen abzulegen.

Wir packten alle besorgten Getränke ein und waren pünktlich um 17Uhr bei den Yoshimizus. Sie hatten ein schönes Neujahrsessen für uns zubereitet und alles so gemacht, damit Ulf sich keine Sorgen um Fischhaltiges Essen machen musste.

Die Neujahrsdeko mit Kranich an der Tür!
Ulf und ich spielten im Wechsel mit Hiroto das Tipp-Kick-Spiel, das wir ihm geschenkt hatten. Dass er es so sehr lieben würde, hätten wir nicht gedacht!
Im Fernsehen lief ab 19Uhr das Kohaku Uta Gassen und wir sahen viele Sänger und Sängerinnen, die wir kannten und nicht kannten.
Wir hatten für alle Pombären mitgebracht und die kleine Miharu schien richtig arg süchtig danach zu sein… sie stopfte sich einen nach dem anderen in den Mund, sodass wir die Tüten verstecken mussten!
Für Ulf gab es eine Menge eingelegtes und Algen, die er essen konnte.
Und natürlich durften auch die traditionellen "Toshikoshi"-Soba nicht fehlen!

Es war ein schöner Abend, an welchem wir viel miteinander redeten und schließlich um Mitternacht mit einem schönen japanischen Weißwein anstießen.
Letzter Snack des Abends war "Zenzai", süße Bohnensuppe mit Mochi darin!
Wir beschlossen, am nächsten Morgen den Versuch zu wagen, einen Ghibli Lucky Bag zu bekommen und dafür bis nach Kami Otai zu fahren. Damit uns dies gelingen würde, machten wir aber um 2Uhr nachts nochmal einen Abstecher zum Takakura-san (Schrein), an welchem im Gegensatz zum großen Schrein kaum Leute anzutreffen waren. Er lag direkt auf unserem Heimweg:

Zunächst wuschen wir uns nach Tradition rituell die Hände und den Mund.
Da wir niemanden der dort betete stören wollten, fotografierte ich nur den Verkauf der Omamori nebenan.
Wir beteten für das erhalten eines Lucky Bags... Warum darum so ein Wirbel gemacht wird und ob wir es geschafft haben, könnt ihr natürlich im nächsten Blogeintrag lesen.

Eure Fukubukuro-Jäger,
Tsu und Ulf



Sonntag, 30. Dezember 2018

Kumamoto Surprise: Hier steppt der Bär!

Ohayou-kuma! 

Da ich es gestern gar nicht erwähnt habe- Auch ich habe im Pokémoncenter in Hiroshima zugeschlagen und mein Handy gepimpt:
 
Meine PopTeamEpic Handytasche war leider schon länger hinüber, nun ist Pummeluff-Zeit! Mit dem kleinen Plüschi kann man sein Display reinigen.
Am 28.12. war für uns der Tag gekommen, an welchem wir die letzte große Etappe unserer Japanreise nahmen. Ulf und ich machten uns auf den Weg nach Kumamoto in Kyushu, um den König der Trolle, Kumamon, persönlich zu treffen. Als wir kurz nach 11Uhr am Bahnhof ankamen, wurden wir schon von allen Seiten mit Kumamon-Produkten belappt.

Jeder Shop am Bahnhof MUSSTE etwas von Kumamon parat haben.
Ein riesiger Kumamon-Kopf, der einfach nur daliegt und den man auf keinen Fall berühren darf…?
Wir nutzten den lokalen Fotospot mit One Piece-Charakteren… und natürlich Kumamon!
Vom Bahnhof Kumamoto aus fuhren wir ca. 17 Minuten mit der Straßenbahn zur Station, die dem Café, in welchem wir Mittagessen wollten, am nächsten lag. Bis zur Veranstaltung im sogenannten Kumamon Square war noch eine ganze Menge Zeit, so dachten wir. 

Wir hatten auf der Fahrt den Blick aus der Fahrerkabine der Straßenbahn.
Ein weiterer Mitarbeiter stand hinten an der zweiten Tür und kommentierte die ganze Fahrt lang JEDE. EINZELNE. KURVE. Und entschuldigte sich, dass es manchmal ruckelte… Was schön war: Wir konnten mit unserer manaca-Card bezahlen, die wir auch in der U-Bahn von Nagoya benutzten.

Der Bahnhof Kumamoto von außen- schick, schick!
Unser Ziel eines jeden Tages: MITTAGESSEN!
Wir kehrten nach einer kurzen Laufzeit im „Private Lodge“ ein, welches wir wie viele andere vegane und vegetarische Restaurants auch der Webseite „Happy Cow“ entnommen hatten. Das Café war schön bunt eingerichtet, jedoch froren wir dort leicht. Und irgendwie hatten wir auch ganz schön Pech, denn wir warteten ewig lange auf unser Essen. Anscheinend war irgendeine Bestellung eingegangen, die abgearbeitet werden musste, sodass wir eine Stunde später gerade mal erst den Salat und die kleine Suppe unseres Lunch-Sets erhalten hatten!

Auch hier steht das Menü wieder nett aufgelistet draußen dran.
Der Blick auf den Counter des Cafés.
Eine kleine Terassen-artige Nische, durch die etwas Licht fiel und die mit Pflanzen dekoriert war. Hier sahen wir auch die kleinen Schneeflocken, die seit unserer Ankunft angefangen hatten, zu fallen.
Dieser Salat und eine Gemüsesuppe waren unsere Vorspeise.
Es folgte ein Teller Pepperoncino-Pasta mit buntem Gemüse, die etwas scharf war. Wir schauten nun schon etwas nervös auf die Uhr, da wir spätestens eine Stunde vor Showbeginn bei Kumamon sein wollten.
Ulfs featured photo: Der letzte Gang waren dunkler Reis und ein Blumenkohl-Süßkartoffelcurry.
Zum Dessert hatte ich einen Chai Latte mit einem speziellen Tee, dessen Namen ich vergaß.
Dieser Schoko-Cranberrykuchen war sogar glutenfrei und vegan, da er mit Tofucreme kam.
Wir erhielten einen kleinen Rabatt, weil unser Essen so lange gedauert hatte und beeilten uns, zum Kumamon Square zu kommen. Es waren bereits alle Sitzplätze vergeben, aber wir hatten noch eine knappe Stunde Zeit, um uns etwas umzusehen. Es waren neben uns keine anderen Europäer an diesem Tag dort Gast.

Der Kumamon Square ist eine Art Ladengeschäft im Erdgeschoss eines Hochhauses, der als Büro des Maskottchens „Kumamon“ dient. In Japan haben fast alle Städte und Präfekturen ihre eigenen Maskottchen und besagter Bär repräsentiert auf der humoröse Art und Weise Kumamoto. Die Einrichtung bestand aus Kumamons Büro, einem Kiosk mit Eis und Getränken, einem Fanshop und der kleinen Bühnen mit Sitzbänken für Kumamons Liveauftritte. Wir hatten extrem viel Glück, dass Kumamon an beiden Tagen an denen wir in Kumamoto waren, dort einkehren würde.

Bauchvergleich bei Ulf und Kumamon vor dem Eingang.
Bis die Show um 15Uhr startete, sahen Ulf und ich uns etwas um.
Ulf checkt das Gästebuch an Kumamons Schreibtisch, in welches wir unter anderem schrieben, dass wir Kumamon gerne mal in Deutschland sehen würden.
Ich nehme einen wichtigen Anruf als Kumamons Sekretärin entgegen, kuma!
Hier seht ihr den kleinen Kiosk…
…und sowas wie diesen Kuma-Café könnt ihr dort beispielsweise bekommen.
Dann war es endlich soweit. Da sich schon ca. 130 Menschen im Kumamon Square versammelt hatten, wurde niemand mehr hineingelassen und wir bekamen eine Belehrung darüber, was wir während der Show durften und was nicht. Ulf und ich mussten auf dem Boden Platz nehmen, denn wenn wir hätten sitzen wollen, hätten wir noch eher als eine Stunde vorher da sein müssen. 

Das Schild weist darauf hin, dass die Besucher bis zu 10 Minuten nach Ende der Show verweilen müssen, damit die Sicherheit von Kumamon gewährleistet ist... Sie kennen Ulf einfach zu gut.
Ulfs Gesichtsausdruck, als er sein großes Idol das erste Mal live erblickt.
Kumamon begrüßte seine Fans in einem leuchtend gelben Winterpulli mit Logo darauf.
Die 30-minütige Show bestand aus einer langen Begrüßung, einem Zeichenwettbewerb zwischen der Moderatorin und Kumamon und einer großen Fragerunde nach der Herkunft der Besucher. Am Ende tanzte Kumamon auch noch zu einem seiner Songs. Das Kurzprogramm war sehr stark auf die Kinder zugeschnitten, die ganz vorne in der ersten Reihe Platz nehmen durften. Wir hatten zwar Spaß, sahen jedoch nicht den Kumamon, den wir aus den japanischen TV-Auftritten lieben gelernt hatten. Dieser hier griff nicht plötzlich nach dem Rock einer jungen Dame oder schubste einfach mal ein Kind oder Gegenspieler eines Wettstreits beiseite. Wir waren dennoch sehr angetan und hatten eine tolle Zeit. Als wir gefragt wurden, woher wir zu Besuch gekommen waren und das Wort Deutschland fiel, mimte Kumamon einen Schwächeanfall und ließ sich schlaff auf den Boden fallen, was alle zum Lachen brachte. Am Ende schüttelte er noch Ulfs Hand- etwas, was sonst nur den Kindern vor Ort zu Teil wurde.

Links die Kumamon-Zeichnung der Moderatorin, rechts Kumamons Selbstportrait.
Ulfs Hand, die er sich nach dem Händedruck von Kumamon nie mehr waschen möchte… ewwww.
Wir fanden die Preise für Kumamon-Goods im Gegensatz zu den Geschäften am Bahnhof ziemlich teuer, weswegen wir uns nicht lange mit Shopping aufhielten. Wir ließen uns unseren Koffer zurückgeben und liefen die 1,2km zu unserer Unterkunft namens „Mitsui Garden Hotel“.
Im Flur des Eingangsbereiches musste Ulf erstmal ein Foto machen.







Das Hotelzimmer hatten wir zuvor extra im Kumamon-Stil gebucht- es war Ulfs Weihnachtsgeschenk an mich!
Auch im Bad lachte uns der schwarze Bär vom Duschvorhang aus an.
Dies war der erste Blick, den wir hatten, als wir das Zimmer betraten.
Leider war eines der beiden Betten ziemlich schmutzig, bzw. der Bettbezug, sodass wir an der Rezeption um einen Wechsel dessen baten. Ein bisschen traurig machte mich das schon, denn eine Nacht in diesem Hotel kostete fast genauso viel wie die zwei Nächte, die wir in Osaka verbrachten… übrigens habe ich zum jetzigen Zeitpunkt die Entschädigungszahlung von AirBnB komplett erhalten- welche Erleichterung!

Um 16Uhr zog es uns in die nähere Umgebung des Hotels und wir wanderten ziellos umher. Wir hätten zwar gerne auch das Schloss besichtigt, jedoch ist dies seit dem starken Erdbeben in Reparatur und somit derzeit nicht öffentlich zugänglich- sehr schade!

Und ihr wisst ja langsam, wie das aussieht: Shopping-Arkade um Arkade um Arkade… nur diesmal halt mit KUMAMON!
Ein sehr günstiger Kumamon-Shop, in welchem Ulf ein total schönes Shirt erstand. Ich kaufte mir keins, obwohl ich es gerne gehabt hätte, aber ich dachte wieder sorgevoll an unsere Koffer...
Ich weiß nicht, ob ich es schon mal zeigte, aber so sieht ein DonQuijote von Innen aus- hier findet ihr wirklich ALLES und das auf mehreren Stockwerken! Meistens sind die Gänge eher noch viel enger!
Das Maskottchen ist ein Pinguin, was Ulf natürlich wieder besonderen Anreiz zum Einkaufen gibt…
… genauso wie Kuriositäten dieser Art… Was soll das sein? Etwa Kumamons Pe… OH MEIN GOTT.
Auch in zwei, drei Gamecenter verschlug es uns, aber hier lag der Fokus eher auf den Greifautomaten als auf schönen Spielen, die man gemeinsam ausprobieren konnte.
Durch ein Treppenhaus sind viele solcher reinen Automaten-Stockwerke miteinander verbunden.
Wenn Torwart Morisaki aus Capt’n Tsubasa das Ausgabefach dieses Automaten bewacht, sollte es ein leichtes sein, da etwas rauszuziehen…
Im Gebäude gab es außerdem einen Animate-Shop mit neuen Anime-Sachen, sowie unsere neue große Liebe Lashinbang, bei der wir auch in Akihabara schon stundenlang gestöbert hatten.
Das BananaFish-Regal bei Animate.
Diese niedliche Nanachi Figur aus Made in Abyss gehörte zu den teureren Exemplaren- es war erst das zweite Mal, dass ich auf der Reise etwas aus diesem Anime/ Manga sah.
Bei Lashingbang fand ich dann auch leider/glücklicherweise die EINE FIGUR, nach der ich schon die gesamte Reise nach Ausschau gehalten hatte: Koharu Yoshino aus der Serie Sakura Quest, die ich in diesem Jahr auch zur Connichi gecosplayt hatte. Sie kostete 4000Yen und irgendwie fühlte es sich zu teuer an, doch ich wusste, wie schwer sie zu kriegen war. Wir hatten sie weder in Tokyo, Nagoya, Osaka, noch in Hiroshima finden können und nun in Kumamoto gab es tatsächlich noch diese EINE!
Ich hoffte einfach, dass sie noch in den Koffer passen würde und bezahlte freudestrahlend an der Kasse.

GIRL, I SEARCHED EVERYWHERE FOR YOU!!!
Kurios: Adidas ist seit einigen Jahren in Japan total hip geworden und bietet hier zu Neujahr ebenfalls Lucky Bags an! Hier wurden die schon gepackten Exemplare anscheinend im Schaufenster verstaut.
Mit wachsendem Hunger schweiften unsere Blicke wieder durch die Arkaden und Ulf äußerte seinen Herzenswunsch (oder Bauchwunsch?!) noch einmal unbedingt bei Coco Curry Ichibanya essen zu wollen. Da es zum Winter auch eine vegetarische Currysuppe gab, sagte ich nicht nein. Das Abendbrot war also beschlossene Sache.

Auf der Karte: Die Vegetarische Currysuppe, zu der es weißen Reis dazu gibt.
 Auf meinem Teller: Das bestellte Gericht, das wirklich gut tat und sehr satt machte.
Bei Ulfs Bestellung ging leider etwas schief, sodass er nur das einfachste Gemüsebasis-Curry erhielt, anstatt eines Toppings mit Aubergine, Kartoffel, grünen Bohnen und Möhren- dabei zeigen wir fast immer auch auf die Bilder der Karte beim Bestellen!
Letzter Stop des Tages war „Village Vanguard“ im Kaufhaus Parco, ein Laden, dessen Konzept sich nicht wirklich erklären lässt. Hier gibt es eigentlich genauso viel und verrücktes Merchandise von Comics wie Mangas wie Animes, aber auch Bücher und CDs… Bei Youtube ist der Laden berühmt dafür, besonders schlechte Lucky Bags, also "Unlucky Bags" zu verkaufen. Diese haben fast schon Meme-Charakter.

Das Logo des Ladens und jede Menge... Zeug.
Wir waren relativ früh zurück im Hotel, was mir gut passte, da ich noch den Blogeintrag von Hiroshima hochladen musste. Wir entspannten mit Animefolgen auf dem Laptop und Ulf entspannte mit…

... jeder Menge Kumamons natürlich, was denn sonst?!
Am nächsten Tag standen uns ein spezielles Frühstücksbuffet im Hotel und die lange Rückreise nach Nagoya bevor. Auch war es Zeit, die Koffer Probe zu packen und das angekündigte Gewinnspiel zu starten. Wenn ihr Lust darauf habt, dann lest doch einfach Morgen wieder hier rein!

Liebe Grüße von euren Reisenden:
Tsukuma + Ulfkuma