Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Dienstag, 2. Januar 2024

Meeting Murasaki

Meeting on the path:
But I cannot clearly know
If it was he,

Because the midnight moon
In a cloud had disappeared. 
(Murasaki Shikibu)

 

Es hieß Abschied von Kyoto nehmen am Morgen des 30.12., aber einen kleinen Ausflug hatte ich noch geplant, bevor der Shinkasen um 14.30 Uhr abfuhr: Wir schlossen unsere Koffer gratis im Hotel ein und nahmen den Zug nach Uji, der Stadt, die weltbekannt ist für die Qualität ihres Matchas (Grüntee). Und auch das angeblich älteste Teehaus der Welt namens "Tsuen" war hier an der Uji-Brücke zu finden.


Bevor ich das Teehaus fand, gab es für mich aber noch einen anderen absoluten Nr. 1 Grund, nach Uji zu fahren- ich wollte die Statue von Murasaki Shikibu einmal in echt sehen! Sie ist die Autorin der "Geschichte des Prinzen Genji", des wahrscheinlich ersten Romans der Welt... Ulf gab meinem Wunsch freundlicherweise nach und es wurde zu einem wirklich schönen Tag bei gutem Wetter.

 


Endlich gefunden: nach einem kurzen Fußmarsch fanden wir die Statue, die vom Sonnnlicht bestrahlt wurde.
 
 
Falls ich euer Interesse an dieser interessanten Frau wecken konnte, findet ihr sicherlich noch weitere Infos im Netz. :-)
 
 
Da wir ziemlich früh angekommen waren, gingen wir gemütlich über die Uji-Brücke und am Teehaus vorbei, um die beiden Schreine in der Nähe zu betrachten.
 
 
Der Weg führte vorbei an ganz normalen Wohnhäusern- jedoch auch an einigen "UJI MATCHA"-Getränkeautomaten...
 
 
Am Uji-Schrein gab es O-Mamori (Schutzamulette) mit Häschen drauf und auch Omikuji (Glücksorakel), weshalb ich mich anstellte, um welche zu kaufen. Auch ein Geschenk für meine Freundin A. kaufte ich mit.
 
 
Ich war mir nicht sicher, ob Ulf auch ein Häschen wollte, deshalb kaufte ich zwei. Sie waren innen hohl und es steckten Zettel drin mit unserer Glücksvorhersage für das neue Jahr. Wir hatten beide durchschnittliches Glück und waren damit sehr zufrieden.
 
 
Wenn man eine schlechte Vorhersage bekommt, bindet man sie im Tempel an diesen dafür vorgesehenen Ort- wir steckten unsere aber in die Portemonnaies.
 
 
Wir liefen weiter und kamen sogleich zum nächsten Schrein, der sich "Ujigami-Schrein" nannte. Auch dort waren einige Leute und es wurden Vorbereitungen für die Neujahrsfeierlichkeiten getroffen.
 
 
Auch hier gab es eine ganze Menge Sachen mit Häschen zu kaufen und netterweise stand der Grund dafür auch auf einem Zettel erklärt!
 
 
Wenn man "Uji" mit anderen als den üblichen Kanji schreibt, könnte man es auch als "U(sagi)" = "Hase" verstehen und das "chi" von "Michi" als "Weg" interpretieren. Deswegen sind Häschen hier anscheinend ein beliebtes Motiv.
 
 
Auf dem Rückweg zum Teehaus kamen wir auch am Genji Monogatari Museum vorbei...
 
 
...welches geschlossen zu sein schien. Das war aber nicht schlimm, denn ich wollte unbedingt etwas im Teehaus essen und dafür war es besser, wenn wir früh dran wären.
 
Wir waren durch die zwei Schreinbesuche eine schöne Runde gelaufen und kamen wieder beim "Tsuen" an. Die Bedienung war etwas unfreundlich und anscheinend nicht so begeistert von unserem Besuch und dass ich sie nach einer Alternative zur Fischsauce meiner Nudeln fragte. Letztendlich bestellte ich sie also ohne Sauce. Am Tisch neben uns schienen die ausländischen Gäste extreme Schwierigkeiten mit dem Bestellen zu haben, aber wir mischten uns nicht ein.
 
 
Das Tsuen heute hütet wie schon seit 1160 die Uji-Brücke mit ihren Reisenden und ist aufgeteilt in einen Shop (links) und das Café (rechts).
 
 
Der Ausblick von meinem Platz- wenn ich mich anstrenge, kann ich in der Ferne Murasaki Shikibu erkennen!
 
 
Meine Matcha-Soba kamen wie ich sie bestellt hatte ohne eine Sauce zum dippen. Sie schmeckten aber trotzdem lecker und nicht zu trocken.
 
 
Ulf bestellte ein Matcha-Eis/Parfait und es sah nicht nur lecker aus- es war es auch!
 
 
Nach dem bezahlen kaufte ich noch ein paar Tees und eine Packung der Sobanudeln, damit wir sie uns Zuhause nochmal mit einer veganen Sauce zubereiten konnten. 
 
 
Vor dem Bahnhof Uji stand dieser witzige Briefkasten, mithilfe dessen ich meine letzte Postkarte aus Kyoto abschickte.
 
Wir liefen zum Bahnhof zurück und kauften uns Proviant für die Rückfahrt nach Tokyo mit dem Shinkansen ein. Wir holten natürlich auch unsere Koffer aus den Hotelschränken ab. Der Bahnhof Kyoto war, so wie man es am 30.12., dem krassesten Tag des Jahres, erwarten konnte: Ein riesiger Menschenauflauf und man kam kaum durch.
 
 
Das Bild zeigt es nicht so gut, aber... puh, diese Menschenmassen und das Gewühle machten uns mit dem Gepäck echt zu schaffen.
 
 
Alle Plätze in den Zügen sind gegen Jahresende reserviert- gut, dass wir bereits in Nagoya ziemlich zu Beginn der Reise gebucht hatten.
 
Auf der Fahrt bloggte ich und wir aßen unter anderem diese vegetarische Bentobox, die wir zufällig entdeckt hatten- es waren sogar Matcha Inari dabei! NICE!
 
Wir checkten gegen 17:20 Uhr in unser Hotel im Westen Tokyos ein und freuten uns sehr, nun bis zum Ende der Reise ein 17m² großes Zimmer zu haben- da konnte man mit den Koffern viel besser rangieren und es war wieder ein Schreibtisch vorhanden, an welchem ich bloggen konnte. Wir packten ein wenig aus und machten uns frisch, um in Ikebukuro noch was kleines Essen zu gehen. Ulf hatte auch schon eine richtig coole Idee.

Wir kamen am Ikebukuro-Bahnhof Westausgang an und ich blickte auf das allererste Hotel, in welchem ich jemals in Japan übernachtet hatte. Es war sehr nostalgisch, das wiederzusehen, denn das letzte Mal aus der Nähe gesehen hatte ich die Gegend in 2008!!
 
 
Das Ziel für unser Abendessen war das "Senjo Gyoza", in welchem zwei liebe Taiwanesinnen handgemachte Gyoza verkauften.
 
 
Der Laden hatte gerade mal 6 Sitzplätze, aber es war leer und wir super hungrig- wir bestellten Vegetarische und Vegane Gyoza und warteten auf die kleinen Köstlichkeiten.
 
 
An der Wand hingen sogar Bilder von den kompletten Füllungen der Gyoza!
 
 
Nach ca. 8 Minuten erhielten wir diese farbenfrohen, leckeren Teigtaschen mit einem veganen Dip- sie schmeckten sowas von köstlich, dass wir uns schworen, noch einmal wiederzukommen!
 
Wir aßen vergnügt unsere Gyoza und bezahlten die insgesamt 18 Stück, die wir verputzt hatten. Wir bekamen jeder noch eine Süßigkeit in die Hand gedrückt und hofften, am 2.1. noch einmal dort essen zu können. Ulf und ich liefen zurück zum Bahnhof und er kam auf die Idee, noch einmal in ein Gamecenter zu gehen, um ein wenig am Greifautomaten zu spielen.
 
 
Die Straßen waren sehr hübsch schon für das neue Jahr geschmückt- natürlich passend mit Drachenmotiven.
 
 
Ulf spielte nicht nur am Ufo-Catcher, sondern trommelte auch ein bisschen Taiko zu seinen liebsten aktuellen Animeopenings.
 
Es blieb nicht bei einem Gamecenter, sondern es wurden fast 5. In den gruseligsten Seitengassen fanden wir Gelegenheiten, zu spielen und ich gewann leider bei einem Automaten mit nur zwei Versuchen das riesige Pokémon Ditto, von dem ich nun nicht weiß, wie ich es noch in die Koffer reinkriegen soll.
 
 
Der Größenvergleich von Ditto und den anderen Plüschis... AAAAAH!
 
 
Auf dem Rückweg zum Hotel sahen wir schon Werbung für die Comiket Messe, die am Folgetag auf uns wartete...
 
 
Bis zum nächsten Mal,
eure nun vielleicht einen größeren Koffer suchenden Glücksspielsuchtis,
Tsu & Ulf



 


Sonntag, 24. Dezember 2023

Ghibli Park Adventures

 Arukou, arukou... watashi ha genki!
("Sanpou" - Azumi Inoue)


Der langerwartete 23. Dezember war gekommen- der Tag an dem wir mit den Yoshimizus und den Mutos  in den "neuen" Ghibli Park fahren würden. Da die Tickets auf eine feste Zeit geschrieben waren, stärkten wir uns aber vorher noch gemeinsam bei einem zum Park benachbarten Sobarestaurant. Wir freuten uns sehr, wie viele Gedanken sich alle im Voraus beim raussuchen gemacht hatten, denn wir konnten im "SobaYasue" ein authentisches, japanisches Essen geniessen und uns sogar für eine vegane oder vegetarische Variante entscheiden.

 

Das Gebäude des Restaurants von außen- innen erwarteten uns Tatami-Matten und schöne Sitzkissen.

 

Wir aßen beide des Winter-Special-Set, dass im Shoujin-Ryouri-Stil daherkam. Wenn man den Eierstich-Pudding in der kleinen Dose oben rechts (rot-weiß) weglässt, ist es sogar vegan!

 

Unsere große Runde beim gemeinsamen Mittagessen. <3

 

Leider ging es mir an diesem Morgen nicht so gut und mir war die ganze Autofahrt über leicht schlecht... das legte sich aber glücklicherweise an der frischen Luft im Park! Angekommen hiess es erstmal in die Schlange anstellen, damit man in die große Halle hineinkam.


Schon vom Parkplatz aus konnte man den schick renovierten Fahrstuhl sehen, der einen in die direkte Nähe der GrandHall transportierte.

 

Die Schlangen im Park waren zwar überall sehr sehr lang, aber mit Öffnung des Zeitslots für unseren Besuch ging der Einlass extrem schnell. Nur bei den Fotospots musste man lange warten, sodass wir auf die meisten verzichteten...

 

Drinnen angekommen war es super warm, sodass wir uns bald unserer Jacken und Co. entledigten. 

 

Wir bekamen am Eingang noch ein Ticket für einen Film, ähnlich wie im Ghibli Museum in Mitaka.

 

Wenn man beispielsweise diese Wendeltreppe nach oben zu einem Fotospot steigen wollte, musste man sich relativ lange anstellen.


Wir wussten alle noch nicht so recht, wo es langging, da diese Halle keinen vorgegebenen Weg hatte, dem man zwingend folgen musste. Als erstes watschelten wir mit der Menschenmasse und kamen durch eine Art dunkles Requisitenlager, wo alle möglichen Figuren, Gerüste, Aufsteller und anderes standen, auf die man im halbdunkeln heruntersehen konnte. Lui-kun sagte witzigerweise, dass die so hässlich seien, dass es doch fehlgeschlagene Deko-Elemente sein müssten... wir lachten zwar, aber eigentlich dachte ich das nicht.

 

Die Requisitenkammer- man schritt als Besuchende über eine Brücke, die sich über den gelagterten Dingen befand.

 

Es waren eigentlich alle möglichen Ghibli-Filmfiguren vertreten und sogar ein paar etwas unbekanntere!

 

Sehr eindrucksvoll fand ich besonders die ganzen Flugzeuge- und -Schiffe, die sich teilweise sogar bewegten. Diese sah man aber auch an der Decke der großen Halle im Licht.

 

Nach diesem ersten Eindruck kamen wir auch schon zu dem Arietty Bereich, in welchem man sich wie ein Borger ganz winzig fühlen konnte. Es gab einen offenen Bereich mit jeder Menge wunderschöner überdimensional großen Blumen und auch ein kleines Highlight in Form einer Art Höhle zum entlanggehen, bei der man sich fühlte, als ob man Ariettys Familie durch den Riss in der Wand zu ihrem Zuhause folgte.

 

Wandern durch Ariettys Welt... und die passende Haarklammer hatte ich auch dabei!


Es war zwar voll, aber alle Leute wirkten trotzdem sehr rücksichtsvoll und lieb, wenn man sich gegenseitig signalisierte, dass man gerne ein Foto machen würde.

 

Ich liess es mir nicht nehmen, mein rotes Winterkleid, das ich mir eigentlich für meinen Job gekauft hatte, an diesem Tag zu tragen und sozusagen halbverkleidet als Arietty den Park zu besuchen. Damit war ich auch nicht alleine, denn es cosplayten einige Leute an diesem Tag, ob ebenfalls als Arietty oder Howl und Sophie aus "Das Wandelnde Schloß".

 

Als man die Treppe aus dem Ariettybereich hoch kam, stand dort der süße Roboter aus Laputa. Ich konnte einen Schnappschuss von Ulf erhaschen, ohne dass wir uns lange anstellen mussten.

 

Nach diesem Bereich gab es erstmal eine kleine Pause, für die Kyoko sich in der Schlange anstellte und uns Ramune kaufte. Wir lachten mit Kenji über die Aufschrift "viel zu gewöhnliche Limonade".

 

Auch wenn der Geschmack gewöhnlich war, das Design mit den kleinen Meerjungfrauen war doch süß!

Die Kinder spielten eine ganze Weile in dem riesigen Bereich, der ganz für sie bestimmt war- natürlich auch mit einem lebensgroßen Katzenbus in dem neuen Patchworkdesign. Wir erwachsenen gaben gegenseitig zu, dass wir ein bisschen eifersüchtig waren und auch gerne Fotos damit gemacht hätten- fotografieren war aber für alle hier gänzlich verboten.  

Als eine halbe Stunde vergangen war, gingen wir weiter und sahen das Büro von Yubaba aus Chihiros Reise ins Zauberland, was eigentlich so ein kleines, rundes Kabuff war.

 

Dieses Mal nur ein schnelles Bild im vorbeigehen, denn für diesen kurzen Blick musste man ebenfalls anstehen.

 

Danach hieß es auch schon Entscheidungen treffen: Entweder man sah sich den Film über die Erbauung des Parks und die Konzept-Art an, oder man besuchte den offiziellen Shop der großen Halle. Ulf und ich wollten natürlich einkaufen und fanden auch eine Menge schöner Dinge. Wir sagten auf japanisch mehrmals, wir seien nun Bankrott, aber es habe sich gelohnt.

 

Der Eingang zum offiziellen Shop, der ein paar bekannte, aber auch exklusive Sachen zu bieten hatte.

 

Obwohl der Shop brechend voll war,  ging es an der Kasse selbst richtig schnell. Wir merkten auch hier wie schon zuvor auf der Reise: Tüten aus Plastik und auch Geschenktüten kosteten nun Geld und waren kein Teil des Service mehr. Unsere japanischen Freunde fluchten ein bisschen, dass eine Geschenktüte aus Pappe der Größe M schon 300 Yen kostete, aber wir nahmen sie trotzdem mit, da wir wissen, dass unsere Liebsten auch die Tüten sehr schätzen und haben wollen würden.

 

Die Mini-Handtücher, die auch super als Waschlappen funktionieren wollten wir unbedingt mitnehmen, da uns in den letzten Jahren die ältesten (fast 12 Jahre alt!!) kaputt gegangen sind.

 

Er war mit fast 4000 Yen sehr teuer, aber auch das von Ulf am meisten gewollte Item des Tages: Der Patchwork Katzenbus!!

 

Wir kauften auch noch einige Pins und Postkarten und waren insgesamt sehr sehr happy. Nur irgendwie fand ich den Hut aus "The Wind Rises", um den mich eine liebe Freundin gebeten hatte, nicht in dem Shop und ich hatte schon Angst, dass er ausverkauft wäre. Auf Nachfrage erfuhr ich jedoch, dass er bei dem anderen großen Shop direkt neben dem Parkplatz erhältlich sein müsste. Wir beeilten uns also alle und verliessen die Grand Hall, um zum Mononoke Dorf zu gehen.


Schon von weitem konnten wir bekannte Charaktere und Gebäude aus "Prinzessin Mononoke" erkennen.

 

Dieses Mal gibt es auch wieder ein Foto von uns beiden: Zusammen mit dem besessenen Wildschwein, dass im Film gleich zu Beginn das Dorf von Hauptcharakter Ashitaka angreift.

 

Als nächstes folgte schon das kleine Highlight des Bereichs: Wir konnten Gohei-Mochi selbst über einen speziellen Ofen braten und schmierten diese mit Walnuss-Miso Paste ein. Ulf fand an diesem Tag einen seiner neuen japanischen Lieblingssnacks.

 

Hier sehr ihr das gebratene Endergebnis, dessen Reis eine herrliche Kruste hatte.


 Wir trugen mit Teruyo zusammen die 6 Gohei-Mochi zu dem Ort, wo Kyoko und die anderen warteten, denn wir hatten einige Zeit dafür anstehen müssen und konnten deshalb nicht den Mononoke-eigenen Shop besuchen. Als die Mochi fertig waren, war es bereits Zeit für das Mononoke-Dorf zu schließen.


Es wurde bereits dunkel, als wir uns um ca. 17.15 Uhr auf den Weg zurück zum Fahrstuhl machten, um zum anderen Shop und dem Auto zurück zu gelangen.

 

Und plötzlich war er dann doch da: das Objekt der Begierde alias DER HUT!

 

Nachdem wir die letzten Einkäufe getätigt hatten, stiegen wir wieder in die Autos und fuhren zu einem Ort, den ihr als Dauerleser sicher schon kennt: Dem italienisch-angehauchten Restaurant ZenZero!

 

Unsere Freunde hatten eine Reservierung vorgenommen und uns total damit überrascht!!

 

Wir bestellten eine ganze Reihe von Gerichten und teilten alles mit allen, was wir wie immer super cool fanden. Hier seht ihr eine Pilz-Weißwein-Pasta, die es so sicher nicht in Italien gibt.

 

Sie war uns vom letzten Besuch in 2018 noch bekannt, aber wir hatten nicht damit gerechnet, sie wiederzusehen: Die berüchtigte Pizza 4 Käse mit einer Packung Honig zum drübergießen!

 

Paras freundete sich mit Miharus weißem Häschen an und im wilden Spiel heirateten die beiden sogar- Sehr praktisch, denn dann brauchen wir gar kein weiteres Pokémon-Plüschtier mehr zu kaufen, das Paras Partner*in werden kann! xD

 

Es war wieder ein wundervoller Abend, auch wenn ich endlich realisierte, wie kurz die gemeinsame Zeit dieses Mal wieder war... Zwei Tage sind zu wenig... aber auch eine Woche war letztes Mal zu wenig... HACH.

 

Kenji und Satoko fuhren uns nach dem Restaurantbesuch wieder zurück zum Hotel und auch dabei kamen mir schon wieder die Tränen. Wir waren so voller Dankbarkeit, dass sie uns den Konzertbesuch in Tochigi ermöglicht hatten und hofften wie jedes Mal, dass uns wirklich bald jemand von unseren Freunden in Deutschland besuchen möge. 

Wir packten im Hotel noch ein wenig unsere Sachen um, denn der 24. Dezember bedeutete: Abfahrt nach Inuyama!

 

Mata ashita!
eure Tsu & Ulf