Wir waren auf Japanreise vom 30.01. - 21.02.26! (≧▽≦)

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Donnerstag, 27. Dezember 2018

My Home is my Castle

Osaka-nyan! 

An Tag 11 unserer Japanreise erwachten wir im Best Western Fino Hotel Osaka und machten uns von Nagahoribashi auf den Weg nach Tanimachi4-chome, von wo aus es nur noch ein Katzensprung bis zum Schloss von Osaka war. Es regnete leicht, weswegen wir uns am Morgen im Kombini einen Regenschirm besorgten. Unsere Laune war aber nicht so getrübt wie der Himmel- wenn AirBnB die Erstattung vorgenommen hat, haben wir doch noch relativ günstig und gut übernachtet. 

Das Bahnhofsnamenschild im typischen japanischen Design.
Allein die Mauern und tiefen Gräben rund um das Schloss waren eine Attraktion für sich!
Nach dem ersten Gate namens „Otemon“ fanden wir diesen hübsch gepflanzten Zierkohl… deswegen heute mal etwas blumigerer Content! Er wird auch in vielen Blumenläden angeboten- ob das auch so ein typisches Neujahrsding ist?!
Der Blick aufs Schloss aus der Ferne.
Und wir beide nochmal vor dem Schloss im Regen.
Der Eintritt ins Schloss kostete 600Yen, was wir Beide als sehr günstig empfanden. Es war zum Glück noch nicht zu voll, jedoch entschieden wir uns die kompletten Treppen zu laufen, da die Schlange vor dem Fahrstuhl sehr lang war. 

Na dann mal rauf da!
Die Treppenstufen, die bis in den 8.Stock führen sind auf der einen Seite sehr praktisch, denn sie waren nach Auf- und Abstieg getrennt- auf der anderen Seite nimmt diese Modernisierung einem alten Schloss natürlich auch jede Menge Charakter. Es ist ein großer Unterschied, ob man das Schloss Inuyama besichtigt oder das in Osaka- nicht nur wegen der Größe.

Auf jedem Stockwerk konnte die Geschichte und das Leben der Burgherren nachverfolgt werden. Die meisten der Ausstellungsstücke durften jedoch leider nicht fotografiert werden.
Viele Anzeigetafeln und Exponate hatten Schilder auf Japanisch und Englisch, worüber wir uns sehr freuten. Wir untersuchten jedes Stockwerk genau und genossen oben angekommen den Ausblick:

Zu dieser Jahreszeit leider nicht grün und etwas nebelig, aber dennoch sehr schön.
Ich kaufte mir traditionsgemäß ein kleines Modell des Schlosses und wir zogen weiter Richtung Mittagessen! Ulf hatte wieder einmal etwas sehr Schönes für uns rausgesucht: das Café Atl, welches ca. 1,3km von unserem Hotel entfernt lag. Dorthin unterwegs checkte ich noch kurz den Sanrio Shop, um nach Agressive Retsuko-Goodies Ausschau zu halten, wurde jedoch leider wie auch schon in Tokyo enttäuscht… lediglich ein paar Squishys waren hier zu finden. Ich hatte so sehr gehofft, mir ein Case für mein Iphone mit ihr drauf kaufen zu können.

Oben im ersten Stock befand sich das Café.
Es gibt neben einer täglichen Lunchoption auch noch weitere, vegetarische Köstlichkeiten- vor allem aber eine Menge toller Desserts (auch vegan)!
Im Inneren war es etwas zu warm für unseren Geschmack, aber das Ambiente war sehr sehr angenehm.
Ich entschied mich für die Option „Fusion Plate“ mit leckerem Salat, Brot, Hummus, Suppe und Kraut- und Kartoffelsalat. Auch ein kleiner, grüner Smoothie war dabei.

Meine Suppe, in der glaube ich etwas Milch war, habe ich noch einmal gesondert fotografiert.
Ulf hatte das Spicy Curry Set. 
Beides kostete je 1500Yen und war damit im Durchschnitt etwas teurer als die anderen Mittagessen, die wir sonst gegessen hatten.

Hier noch ein Foto von mir im Café mit meiner neuen Jacke und Langarmshirt von Scolar!
Nach dem Mittagessen switchte Ulf noch einmal in den Go-Spieler-Modus! Wir fuhren auf gut Glück nach Kitahama, um auch die Go-Foundation in Mitteljapan zu besuchen: den Kansai-Kiin! Mit gut Glück meine ich, dass wir im Vorfeld mit dem dort ansässigen Profi Hayashi Kouzo gesprochen hatten (auf dem Go-Kongress in Pisa/ Italien), ob wir einen Besuch machen dürfen. Jedoch erreichten wir unter der Mailadresse vor der Reise Niemanden mehr. Wir mussten eine Weile suchen, weil der Kansai-Kiin in einem großen Gebäude versteckt war, doch ein wenig Kanji-Kenntnis half uns weiter. Wir fuhren in den 5. Stock hoch und sahen zwei große Räume, in denen junge wie alte Leute spielten. 

Mein Snack für Zwischendurch: Andere Leute sammeln Pokémon, ich... äh... trinke verschiedene Sojamilchs! An diesem Tag: MANGO!

Ein Hinweisschild dieser Art am Gebäudeeingang des Kansai Kiins wäre sehr hilfreich gewesen.
An der Rezeption meldeten wir uns an und zahlten für Ulf eine kleine Gebühr, damit er mitspielen konnte. Er kassierte leider zwei Niederlagen gegen ziemlich starke Spieler. Die beiden japanischen Herren waren sehr nett und erklärten UIf sehr viel, was ich dann manchmal übersetzte. Während Ulf sein zweites Spiel machte, wurde ich sogar auch unterrichtet, aber fühlte mich sehr schlecht, da ich viele falsche Züge präsentierte…

Ulf in voller Konzentration am Brett.
Von dem Raum aus hatte man einen richtig tollen Blick aufs Wasser!
Zum Abschied gaben wir an der Rezeption eine große Plastikdose voll mit Lachgummi ab. Sie enthielt „Bratapfelringe“ und ich erklärte, warum dies eine besondere Süßigkeiten-Sorte, also ein „Winterspecial“ aus Deutschland war. Die Damen freuten sich riesig und schenkten Ulf auch noch ein Go-Buch zum üben. Dass wir hier so spontan aufgenommen worden waren und so viel Spaß hatten, freute uns sehr.

Um 15.15Uhr saßen wir schon wieder in der Bahn und waren auf dem Weg zurück in die Einkaufsstraße, auf der wir vorher auch Mittagessen gegessen hatten. Ich hatte nämlich am Vortag entdeckt, dass es hier zwei Läden für gebrauchte Lolita-Mode gab.

Das Schild für den Osaka-Zweig von „Closet Child“- in Harajuku hatte ich es dieses Mal versäumt, einkaufen zu gehen.
Auch das Schaufenster mit den Kleidchen war nicht zu übersehen.
Meine Ausbeute sehr ihr jetzt: ein Kleid mit Notenmuster von Axes Femme, welches nur ca. 5€ kostete.

…und auch dieser dunkelgrüne Rock mit Trägern, von der gleichen Marke für ca. 7€.
Ulf kaufte mir auch noch einen lilanen Basic-Rock, worüber ich mich mega freute. Er merkte jedoch gleichzeitig an, dass wir eventuell noch einen 4. Koffer für die Rückreise brauchen würden, wenn ich so weitershoppen würde… Ich brauchte für den Trägerrock noch eine passende schwarze Bluse und kaufte diese in einem Lolita-Secondhand nebenan. Diese war mit 1500Yen etwas teurer, jedoch immer noch günstig.

Da auch Mandarake um die Ecke lag, stöberten wir sehr kurz dort noch einmal.
Wir sahen einen riesigen Totoro für nur 7000Yen, aber wussten beide, dass wir diesen niemals nach Deutschland kriegen würden. Als der abendliche Hunger kam, checkten wir ein Mexikanisches Restaurant und einen Halal-Imbiss, aber fanden beide ziemlich teuer. Da Ulfs Hunger nicht so groß war, stimmte er zu, sich an ein Laufband-Sushi zu setzen und nur ein paar Teller zu verdrücken.

Der Laufband-Sushi-Laden von außen- es war ziemlich voll, sodass wir ca. 12Minuten auf einen Platz warteten.
Wir konnten beim Warten glücklicherweise auf einer Bank hinter den Essenden Platznehmen.
Hier mein erster Teller mit Mini-Oktopus-Sushi… ich aß fast nur Fisch, weil ich sonst gemeinsam mit Ulf nie Gelegenheit habe so etwas zu probieren.
Zum Stäbchen-Profi geworden: Ulf an seinem Platz am Laufband.
Ulf ernährte sich ausschließlich von Inari Sushi und Tamago und hatte 5 Teller. Ich kam auf 10 Teller, von denen zwei Stück etwas teureres Sushi waren. Ein Teller kostete hier 135Yen, die teureren 216Yen. Wir bezahlten also an die 3000Yen für unser Abendessen.

Ich fand in einem Shop unterwegs noch diese süßen Fuji-Ohrringe, die eigentlich viel zu teuer waren…
Uns plagte nach dem Essen der Gedanke daran, dass wir wahrscheinlich wieder einmal viel zu viel eingekauft hatten, weswegen Ulf vorschlug, noch etwas Geld zu „verzocken“ und zu einem Gamecenter bei Namba zu fahren. Ich wollte einfach noch nicht zurück ins Hotel und fand die Idee super. 

Die nächtlichen Straßen von Namba.
Das große rot-weiße Logo der TaitoStation wies uns den Weg zu jeder Menge Spaß und… verlorenem Geld.
Ulf in der TaitoStation Namba beim Autorennen!
Wir entdeckten wieder vielerlei witzige Automaten. Zitat von cherry: „Warum hat nur der Mops ein Haus?!“.
In DenDenTown gab es eine große Spielehalle von namco, in der tagsüber anscheinend auch Spiele mit Preisen aus MyHeroAca veranstaltet wurden.
Wir fanden abgesehen von ein paar Figuren im Mandarake das erste Mal auch Merchandise zu „Darling in the Franxx“- jedoch auch nur als Gewinne der Spiele bestimmt.
Ich gewann (leider?) zwei Plüschtiere und wir stellten im Hotel angekommen fest, dass unser Koffer ziemlich voll war. Wir hatten extra nur einen mitgenommen und nicht so viel Kleidung, damit wir weniger kaufen würden und zu tragen hätten.

Am nächsten Morgen war Check-out für Osaka und die Reise würde weiter Richtung Westen nach Hiroshima gehen. Da uns dort eine Nacht in einem AirBnB erwarten würde, waren wir sehr gespannt, ob wir dieses Mal mehr Glück haben würden!

Zum Abschluss des heutigen Tages noch eine schöne Weisheit aus den U-Bahn-Katakomben Osakas!
Seid dabei, wenn es noch weiter in Japans Westen geht- hier auf diesem Blog!
Eure Tsu + Ulf



Montag, 24. Dezember 2018

Kurisumasu Shoppingu

Furi- Haggu ikaga desu ka?

Der achte Tag in Japan war am 23.12. angebrochen und wir hatten fast alles gemacht, was wir uns vorgenommen hatten und schliefen erst einmal aus. Wir entschieden uns jedoch statt eines Besuches des Bahnhofs Yotsuya (als „Kimi no na ha“-Touristen) dafür, noch einmal nach Nakano Broadway und Ikebukuro zu gehen. Ersteres war uns beiden von der letzten Reise noch gut im Gedächtnis geblieben, da wir dort beim letzten Mal eine Menge CDs erstanden sowie Anime-Merchandise, den wir sonst nirgendwo fanden. Es regnete an diesem Tag leider etwas und auch deshalb waren wir sehr zufrieden damit, drinnen zu sein und stöbern zu können. 

Kuriosität des Tages: Bunte, abstrakte Schneckenparade an einem Bahnhofsautomaten.
Wohin wir auch kamen, an diesem Wochenendtag war es extrem überfüllt…
Ellenlange Gänge, teilweise auch verwinkelte Gässchen bilden den Nakano Broadway mit den unterschiedlichsten Geschäften.
Ulf und ich schauten uns bei den unzähligen kleinen Lädchen Figuren, CDs und anderes an und kauften wieder mal eine ganze Menge ein. Ich konnte leider keine Figur von Sakura Quest finden, aber mein Freund entdeckte einen Schlüsselanhänger von Yoshino-chan, den ich mir sofort holte. Sonst fand ich nur noch die CD mit dem Ending „Freesia“ des Animes und zahlte dafür lait Ulf viel zu viel… mir waren es die 1000Yen aber wert.

An den Treppen gibt es in jedem der drei Stockwerke Hinweise auf die dort vorhandenen Geschäfte.
Ulf wühlte sich mit mir durch zahlreiche Anhänger, teils für uns selbst, teils als Mitbringsel für andere.
In einem Laden gab es sogar fast nur Fanartikel zu japanischen Sängerinnen und Sängern… ich holte mir dort einen Pin von Ayumi Hamasaki und fand auch dieses kuriose Weihnachts-Dekorationsset, was ich mir aber nicht mitnahm…!
Vitrinen dieser Art findet ihr zu hundertfach im Nakano Broadway- teilweise auch mit richtig alten oder sehr seltenen Figuren und/ oder Plüschis!
Gegen 13Uhr packte mich der Hunger und so suchten wir etwas weiter draußen nach einer Essgelegenheit. Wir waren sehr zögerlich, kauften dann aber letztendlich an einem Automaten zwei Tickets für Soba und Katsudon und setzten uns an den schmalen Tresen. Neben uns saßen viele Japaner, die ihr sehr billiges Mittagessen dort genossen.

Der Eingangsbereich mit den Plastikmodellen im Fenster und dem Automaten.

An diesen Stühlen saßen die Leute und aßen- zum Glück waren zwei nebeneinander für uns frei.

Ulfs super-Berg Soba, den er ganz alleine schaffte! Kostenpunkt: 360Yen!
Bei meinem Katsudon war sogar noch eine Miso-Suppe dabei, die ich nicht ganz schaffte. Nach dem Essen merkte ich wieder, wie schlecht ich nur noch Fleisch vertrage, denn es lag mir extrem schwer im Magen… Kostenpunkt: 490Yen!
Zurück im Nakano Broadway nahmen wir uns noch ein Stündchen zum gucken Zeit und verschwanden dann im Keller, da dort der Food Court lag und wir beide riesige Lust auf ein Eis hatten! Beim Daily Chico gab es für Ulf drei Portionen und für mich eine doppelte.

Mein Eis mit Ramune und Trauben-Geschmack.

Ulf hatte leckeres Ramune, Schokolade und schwarzer Sesam-Eis!
Mit Eis in der Hand machten wir uns wieder auf den Weg zur Bahn, denn wir hatten Hoffnung, im Pokémoncenter in Ikebukuro vielleicht noch das letzte fehlende Plüschtier für unseren Freund Stefan zu finden: Ein Krabby! In Nagoya war dies bereits restlos ausverkauft gewesen (und ich dachte immer Ulf wäre der einzige, der Krabben SUPERSÜSS findet…!). Mich machte es traurig, dass unser kleiner Abstecher zum auf dem Weg gelegenen Sanrio Shop erfolglos blieb: Seit Beginn der Reise suche ich Sachen von Aggretsuko (bzw. „Aggressive Retsuko“) und konnte also nicht mal bei der Ursprungsfirma etwas finden außer zwei viel zu große Kissen, die nie in unsere Koffer passen würden…
Der JR-Bahnhof Ikebukuro mit Weihnachtsbaum-Lichtinstallation.
Und wieder einmal auch hier extrem volle Straßen und Menschen, die in dich reinlaufen oder dich mit ihren Einkaufstaschen anrempeln und schubsen!

Hier mal noch ein weihnachtliches Bild mit Hello Kitty für Euch und mich, damit ich in Stimmung komme.
Im Pokémoncenter angekommen fanden wir uns in einer Masse von Leuten mit endloser Kassenschlange wieder, aber vor allem fanden wir auch hier KEIN KRABBY mehr, auch wenn noch nicht alles ausverkauft war. 

Dieses seltsame „Robo-Pikachu“, wie ich es liebevoll nannte wurde als neuste Ware angepriesen… witzig, aber nicht mein Fall.
Wir guckten uns noch kurz im Kiddyland um und fanden extrem überteuerte Pingus… ARMER ULF!
Nachdem wir feststellten, dass mehrere Läden leider kein passendes weißes Kleid für mich hatten, fuhren wir weiter nach Shibuya, denn um halb sieben hatten wir eine Verabredung mit meinem Freund Frank, der schon seit 17Jahren dort lebt und arbeitet. Geplant war, dass wir im veganen Restaurant „Nagi Shokudo“ essen, jedoch stellte sich heraus, dass es geschlossen war. Wir warteten nicht lange und entschieden uns dann mit Frank zu einem „One Coin Pizza Shop“ eine Straße weiter zu gehen, der von der Inneneinrichtung her sehr westlich wirkte. Das Klientel waren einige Ausländer, sowie jede Menge sehr junge Japaner. Es gab ca. 5 Pizzen zur Auswahl, wobei man so ab 500Yen (daher auch „One Coin“) pro riesiges Stück bezahlte. Wir aßen jeder zwei Stück und nahmen einen Softdrink dazu.

So sah die Jalapeno-Pizza aus und der Geschmack war auch nicht schlecht!
Wir erzählten uns jede Menge und ich freute mich, dass Frank und Ulf in Retrogames und Konsolen ein gemeinsames, großes Hobby teilten und sich Tipps geben konnten. Wir kamen auf das Thema japanische Bars und Frank bot an, uns zu einer tollen Bar in Shimokitazawa zu bringen, wo wir gemeinsam anstoßen konnten. Wir setzten uns gemeinsam an den Tresen aus dunklem Holz.

Das Schild verrät: Im 3.Stock (eigentlich 2. ...) befindet sich das "TsumujiFuu"!
Die Inneneinrichtung wirkte sehr edel, da vorwiegend in dunklem Holz gehalten.
Wir bestellten jeder etwas Alkoholisches- hier seht ihr meinen „Lemon Sour“ und auch ein bisschen von den vorhandenen Getränken!
An der Wand hinter uns befanden sich unzählige Schalplatten, aus denen man auswählen durften- der Barkeeper legte dann die Wunschsongs auf! Es gab sogar einige Retro-Animesongs wie das Opening zum Baseballanime „Touch“ oder „Ai Oboeteimasuka“ aus Macross!
Bestimmt habt ihr als häufiger Leser des Blogs schon mehrmals davon gelesen, dass ich mich mit Frank in Japan getroffen habe. Er hat mir 2008 auf meiner zweiten Japanreise damals sehr geholfen, denn er arbeitete zusammen mit der Schule in Aobadai/Yokohama, bei der ich meinen ersten Sprachkurs machte (und demnach noch nichts auf Japanisch sagen konnte!). Darüber hinaus haben wir immer mal wieder Mailkontakt gehabt und sogar 2012 auf der Animaco in Berlin für die Band „Akino&Bless4“ gearbeitet. Ich freue mich jedes Mal, wenn wir die Zeit finden, uns wieder zu sehen, da er als Deutscher in Japan so viele tolle Anekdoten zu erzählen hat, wie kaum Jemand anderes.
Gegen 22Uhr machten wir uns auf den Rückweg, denn nach Akihabara zum Hotel dauerte es schon etwas über 30Minuten und wir wollten fit sein für unseren morgendlichen Besuch im Ghibli-Museum und die anschließende Rückreise nach Nagoya.

Das Beste wieder zum Schluß: Unser Einkaufsbild mit allen Schätzen... brauchen wir dieses Jahr einen vierten Koffer...?!
Wohin uns die Spur aus Eicheln führte, könnt ihr das nächste Mal hier lesen!
Weihnachtliche Grüße von:
Tsu + Ulf